Michael Moore durch linke Verehrer entlarvt

Michael Moore geniesst in vielen Kreisen einen heldenhaften Status. Sozialisten, Anti-Amerikaner, Waffenhasser und andere Fantasten verehren den Filmemacher für seine Werke Roger&Me, Bowling for Columbine oder Fahrenheit 911. Auch berufen sich viele Menschen, deren Kenntnis über die amerikanische Gesellschaft und Kultur sich auf ein paar Vorurteile beschränken, in Diskussionen über die USA liebend gerne auf Moores Buch "stupid white men". Zu dieser Kategorie der Moore Verehrer gehörten auch die kanadischen Filmemacher Debbie Melnyk und Rick Caine. Sie waren so verliebt in ihr Idol, dass sie mit einem Dokumentarfilm über den Oscar-Gewinner, diesem ein Denkmal setzen wollten.

Zwei Jahre lang arbeitete das Paar aus Toronto an ihrem Werk, Sie folgten ihm auf einer Werbetour für "Fahrenheit 911" quer durch die USA und versuchten vergebens Moore zu interviewen. Am 10. März feierte der Film "" beim "south by southwest festival" in Austin/Texas seine Weltpremiere. Unter anderem fanden die Kanadier zu ihrem Entsetzen heraus, dass Moore kein Arbeiterkind aus Flint/Michigan ist, sondern aus einer anderen Stadt kommt und wohlhabende Eltern hat. Das eine Vielzahl der Szenen in seinen Filmen gestellt sind, andere wiederum willentlich verfälscht wurden und das Moore ein arroganter, überheblicher Kotzbrocken ist, dem es nur um sein Ego geht. So ziehen die Kanadier dann folgenden Schluss über Michael Moore: "Michael Moore mag keine Dokumentarfiolme, deshalb macht er keine¨"

Hier einige Kommentare zur Premiere:

Austin Chronicles:

"Wie kanadische Filmemacher auszogen den linken Löwen Moore zu zelebrieren und es am Ende ganz anders kam..."

"Die Filmemacher wandeln sich während dem Film von Moore-Gläubigen zu desillusionierten Beobachtern"

Hollywood Reporter:

Viele der Lügen in Moores Filmen seien schon lange aufgedeckt worden, so das Kinomagazin. Doch jedoch stets durch Leute, die klar der politischen Rechten zuzuordnen waren. Nun kommt die Kritik aber von "ehemaligen" linken Bewunderern, die sich in Moore getäuscht haben.

Examiner:

In dieser Zeitung ist nachzulesen wie der Filmemacher Rick Caine erklärt: "It was shocking, because to me that was the whole premise of `Roger & Me,'" , dies nachdem er herausgefunden hatte, dass die Kernaussage des Films gegen General Motors auf einer Lüge Moores basierte.

Die deutsche Netzzeitung berichtet erstaunt: "die Filmemacher gehen Moores Methoden auf den Grund. Der Film gibt Einblicke in die Arbeitsweise des Regisseurs und bringt Unerwartetes ans Licht. Das ist ernüchternd, auch wenn Moore schon früher unsaubere Arbeitsweisen vorgeworfen wurden."

Michael Moore - Manufacturing Dissent

Iraker heute zufriedener als unter Saddam

Der vierte Jahrestag des Irak-Krieges ist in den linkslastigen Medien mit ausführlichen Berichten über Protestkundgebungen abgehandelt worden. "Zehntausende", so schwärmten die Journalisten, seien gegen die amerikanischen Kriegstreiber weltweit auf die Strasse gegangen.  Nüchtern betrachtet eigentlich ziemlich wenig. Gerade mal 6000 sollen es in Istanbul, bei der grössten Demo in Europagewesen sein... und knapp 3000 in der Hochburg der Friedensaktivisten an der US-leftcoast in San Francisco. Nach Meldungen über die signifikante Abnahme der Anschläge in Bagdad sucht man genauso vergebens, wie nach den kürzlich veröffentlichten Resultaten der umfassentsten Umfrage, die im Irak gemacht wurde.

Zu den Anschlägen. Seit Beginn der irakisch-amerikanischen Sicherheitsoffensive vor knapp vier Wochen gingen die Gewaltakte in Bagdad um rund 50 %, in Sadr City gar um 75 % zurück. In den letzten vier Wochen starben in Bagdad 265 Menschen. In der gleichen Zeitspanne zwischen Mitte Januar und Mitte Februar waren es 1440, so der Nachrichtensender CNN. Auf BBC schreibt ein in Bagdad stationierter Journalist, dass es spürbar ruhiger sei, seit der Sicherheitsoffensive.

Neben den Erfolgen der irakisch-amerikanischen Bemühungen werden auch die Resultate der Meinungsumfrage des renommierten englischen Meinungsforschungsinstitutes "Opinion research business" verschwiegen. Zwischen dem 10. und 20. Februar 2007 befragten die Forscher des Institutes über 5019 Iraker. Dies Resultate, dieser umfassendsten Befragung hier zusammengefasst: Nur gerade 26 % der Iraker sind der Meinung, dass es ihnen vor dem Krieg besser gegangen sei. 49 % sind heute mit ihrer Situation zufriedener und die restlichen sehen keinen Unterschied. Auch glaubt eine 2/3-Mehrheit, dass das heutige politische System auch künftig für das Land das beste sei. Wenn man diese Resultate liest, dann weiss man, weshalb es in erster Linie Europäer und linke Amerikaner sind, die gegen den Krieg protestieren, nicht aber die Iraker selber...Anti-Irak Hippies

Quellen:

Opinion Research Business  - Resultate in Pdf
CBS-News
BBC News
Times UK online
CNN

Muslime verweigern Blinden Mitfahrt

In Minneapolis verweigern muslimische Taxifahrer Gästen die Mitfahrt, welche Alkohol oder Tiere transportieren wollen. Auch blinde Menschen mit Blindenhunden finden keine Gnade.

Rund 3/4 aller Taxifahrer in Minneapolis sind Einwaderer aus Somalia, viele von ihnen muslimischen Glaubens. Die Problematik der Transportverweigerung aus religiösen Gründen hat in den letzten Monaten massiv zugenommen. Insbesondere für den St. Paul International Airport in Minneapolis eine heikle Angelegenheit. Insgesamt werden dort pro Monat über hundert Personen durch muslimische Taxifahrer zurückgewiesen.

Angefangen hat die Sache, nachdem die Muslim American Society dem Flughafen eine Fatwa (eine Art islamisches Rechtsgutachten) erteilte, wonach es Muslimen nicht gestattet sei, Alkohol zu mitzuführen. Auch der Transport von Tieren, da diese gemäss dem islamischen Glaubens unrein sind, sei für Muslime unzulässig. Egal ob der Hund nun ein Schosshund oder ein Blindenhund ist.

Neben dem Verständnis für ihr, in unserer Gesellschaft absurdes und menschenverachtendes Verhalten, fordern die Muslime auch eigene Gebetsräume auf dem Flughafen. Zwar gibt es dort bereits religionsneutrale Gebetsräume. Für Faud Ali, Führer der Muslime Minnesotas, ist dies aber untragbar. "Das schafft nur Probleme, wenn Muslime und Christen am gleichen Ort beten", so Faud.

Die Flughafenbehörde will das Religionstheater nun beenden. Aus diesem Grund werden in den kommenden Tagen öffentliche Hearings durchgeführt. Mitte Januar soll dann entschieden werden, ob den religionsfanatischen Taxifahrern die Lizenz entzogen werden soll.

Es stellt sich nun die Frage, wie lange es dauert bis ein Muslim einer geschminkten Frau, einer solchen ohne Kopftuch, einer homosexuellen Person oder jemandem mit Schweinefleisch in der Einkaufstasche den Zutritt zu seinem Taxi verweigert. Und wie sieht es eigentlich aus, wenn ein Muslime als Busfahrer oder Lokomotivführer tätig ist...

Quellen:
Associated Press (AP) on Yahoo News
Pakistan Daily Times
Fox News
MSNBC

Halp us Jon Carry!

Ende Oktober hatte John Kerry der amerikanischen Jugend geraten, dass sie fleissig studieren und ihre Hausaufgaben machen sollten, damit sie es im Leben zu etwas bringen, ansonsten landeten sie als ungebildete Versager nämlich bei der Armee.
"You know, education, if you make the most of it, you study hard, you do your homework and you make an effort to be smart, you can do well. If you don't, you get stuck in Iraq."
Nach anfänglicher Verweigerung ("Wenn sich jemand bei der Truppe zu entschuldigen hat, dann der Präsident"), erklärte der Präsidentschaftskandidat der Demokraten, dass es sich bei der Aussage um einen missverstandenen Witz gehandelt habe.

Wie dem auch sei, die Reaktion der "ungebildeten" Armeeangehörigen auf die Aussage, des als extrem wankelmütig bekannten Senators aus Massachusetts blieb nicht aus. Bei seinem Irak-Besuch im Dezember soll er durch die Truppe ignoriert worden sein. Niemand wollte ein Bild oder ein Autogramm des Demokraten. Die lustigste Reaktion kam aber von Nationalgardisten der 34ten Infanteriedivision aus Minnesotta ("Red Bulls"), welche momantan rund 300 km südöstlich von Bagdad in Tallil im Einsatz stehen. Die Infanteristen schossen folgendes Foto, welches nun im Internet aufgetaucht ist.
US Armee zu John Kerry

Bush und die Windenergie in Texas

Deutschland ist der Vorreiter wenn es um die Nutzung von umweltfreundlicher Windenergie geht. Bereits 5,5 % der landesweiten Energie wird durch diese alternative Methode sichergestellt. Das unser nördlicher Nachbar in diesem Bereich top ist, überrascht eigentlich nicht. Vielmehr erstaunt, dass es der US-Bundesstaat Texas ist, der daran ist Deutschland in windeseile aufzuholen.

Gegen 3 Prozent des Bedürfnisses an Elektrizität werden im Ölstaat Texas durch Windkraft geliefert. Und im Gegensatz zu Deutschland sind die Preise In Texas gegen 50 % billiger. Ein Deutscher zahlt für die Kilowattstunde zwischen 7 und 11 Cents, ein Texaner lediglich 4 bis 5 Cents. Diese tiefen Preise helfen mit, die Windenergie rasch zu verbreiten. In Deutschland hingegen wurde den Energieherstellern eine staatliche Preisgarantie für die nächsten 20 Jahre versprochen, dies wiederum führt nun zu einer im Gegensatz zu Texas eher bescheidenen Zuwachsrate.

Dass der freie Markt dem staatlich regulierten stets überlgegen ist, ist auch im Umweltbereich keine überraschende Erkenntnis, dass es aber der ehemalige Gouverneur von Texas, George W. Bush war, der Ende der 90er Jahre der Windenergie den nötigen Schub verlieh, hingegen schon.

Quelle: Foreign Policy; November/December 2006: Um den original Text zu lesen, klicken Sie hier: "The Green Rose of Texas" by Sally McGrane

Windenergie

Offener Brief Ahmadinejads an Amerikaner

Irans Präsident Mahmoud Ahmadinejad fordert in einem offenen Brief die amerikanische Bevölkerung zum Widerstand gegen den Krieg im Irak und gegen deren Regierung auf.

Der Brief wurde heute Mittwoch in New York veröffentlicht. Das Schreiben des Judenhassers und Träumers eines Grosspersischen Reiches strotz nur so von Schleimereien:

"Noble Amerikaner, wir haben die gleichen Ängste, stehen vor ähnlichen Herausforderungen und die Leiden dieser Welt schmerzen uns beide..."
"Unsere Nationen sind beide gottesfürchtig, wir lieben die Wahrheit und suchen nach Gerechtigkeit. Wir beide streben nach Würde, Respekt und Perfektion."
"Beide Völker werten die Rechte der Menschen und das Sicherstellen der Justiz als äusserst hoch. Beide Völker kämpfen gegen Ungerechtigkeit, für die Schwachen und gegen die Unterdrücker."
"Regierungen sind dazu da ihren Völkern zu dienen. Aber leider wird das noble amerikanische Volk durch seine Regierung missachtet."
Blablabla

Sicher werden zahlreiche schweizerische und europäische Anti-Amerikaner in dem Schreiben sofort die edle Gesinnung Ahmadinejad erkennen. Schliesslich reicht er ja die Hand aus an die unschuldigen US-Bürger, vorbei an deren teuflischen Regierung. Für all jene Leute, die finden man sollte die Hand dem iranischen Spinner entgegenstrecken, hier einige seiner Zitate aus jüngster Vergangenheit:

13. November 2006:
"Der Staat Israel ist zur Zerstörung bestimmt und wird bald verschwunden sein."

19. Oktober 2006:
"Das zionistische Regime ist eine Fälschung und somit nicht zulässig und wird nicht überleben."

4. August 2006:
"Es wird einen blühenden Nahen Osten geben ohne einen existierenden Staat Israel"

2. August 2006:
"Auch wenn die Hauptziel die Zerstörung Israels ist, muss zu diesem Zeitpunkt ein Waffenstillstand geschlossen werden."

"Sind das überhaupt menschliche Wesen? Die Zionisten sind blutrünstige Wilde, die alle Kriminellen in den Schatten stellen."

Weitere Zitate finden Sie auf der Seite der Anti-Defamation League

Ebenfalls lohnenswert ist der Artikel "Mystische Bedrohung durch Mahmud Ahmadinedschad" von Daniel Pipes vom 10. Januar 2006 in der New York Sun. Pipes kommt zu folgendem Schluss:
"Die gefährlichsten Führer der modernen Geschichte sind solche (wie Hitler), die mit einer totalitären Ideologie und einem mystischen Glauben an ihren eigenen Auftrag ausgestattet sind. Mahmud Ahmadinedschad erfüllt beide Kriterien, wie seine Bemerkungen vor der UNO erkennen lassen. Das und sein zu erwartendes Atomarsenal machen ihn zu einem Gegner, der gestoppt werden muss – und zwar dringend."

Um den vollständigen Brief Ahmadinejad zu lesen, klicken sie hier:
"Noble Americans,..."

Mahmoud Ahmadinejad

Erderwärmung und Hurrikane: Kein Zusammenhang

Spätestens seit Al Gore's Film "Eine unbequeme Wahrheit" sind die meisten Menschen davon überzeugt, dass es die Erderwärmung ist, die uns verheerende Hurrikane beschert. Und da die uverantwortlichen Amerikaner und Australier das Kyoto-Protokoll bis anhin nicht ratifiziert haben, wird die Erderwärmung nur noch schlimmer. Dieser und Al Gores Logik folgend, müssten auch die Hurrikane, Zyklone und tropischen Stürme weltweit immer dramatischere Ausmasse annehmen. Insbesondere nach der letztjährigen Rekordsaison mit dem desaströsen Hurricane "Katrina" erscheint diese These überaus glaubwürdig. Was ist nun aber passiert? Wo blieben den die Hurricanes in diesem Jahr?

Wer hätte geglaubt, dass das Jahr 2006 als ruhigstes Hurricane-Jahr seit einem Jahrzehnt in die Geschichte eingehen wird. Am 15. Mai erklärte Joe Bastardi, Chef Metereologe im Hurricane Center von AccuWeather: "Diese Saison stellt eine ganz grausige Bedrohung dar". Am 30. November geht die Hurricane-Saison nun zu Ende und lediglich neun Stürme, wovon 5 Hurricanes, wurden in den USA registriert.

Diese Tatsache ist eine grosse Überraschung für all die Al Gore Anhänger und Betroffenheitsökos, nicht aber für das chinesische Wissenschaftlerteam welches am 20.Oktober in der Fachzeitschrift "Geophysical Research Letters", ihre grossangelegte Studie zum Thema der Veränderungen von tropischen Stürmen zwischen 1949 und 2004 publizierten. Die Forscher kommen zum Schluss, dass tropische Stürme sowohl in ihrem Volumen wie auch in ihrer Häufigkeit einen signifikanten Abwärtstrend zeigen. Auch der Niederschlag im Zusammenhang mit den tropischen Stürmen nimmt signifikant ab. Das würde doch eigentlich bedeuten, dass zwischen Erderwärmung, bzw. CO2-Ausstoss und tropischen Stürmen kein Zusammenhang besteht...

Leider stehen die chinesischen Forscher mit ihren Fakten aber quer zur politischkorrekten und medial akzeptierten Überzeugung, deshalb wird ihre Studie auch kaum Beachtung erhalten. Zudem ist eine solche Studie völlig kontraproduktiv wenn es darum geht, die Menschen durch etatistische Angstmacherei und zusätzlicher Besteuerung (CO2-Abgaben etc) in die staaltiche Abhängigkeit zu treiben. Dies ganz im Sinne der Kirchen, welche vor einigen hundert Jahren den Menschen weissmachte, dass Naturkatastrophen Besrafungen Gottes für sündiges Verhalten seien und dass man Gott nur mit grosszügigen Abgaben an die Kirche besänftigen könne...

Quelle:
Tampa Tribune

Ren et al.: Changes in tropical cyclone precipitation over China

Al Gore

Global Warming - Gute Nachrichten!

Global Warming

Waldbrände gegen Erderwärmung

Entgegen der gängigen Annahme, dass Waldbrände durch das dabei entstehende Kohlenstoffdoxid zur Erderwärmung beitragen, konnten Forscher der University of Florida das Gegenteil beweisen. Waldbrände wirken dem "Global Warming" entgegen.

Die Forscher untersuchten die Effekte von Waldbränden in den borealen Nadelwäldern, welche rund 14,5 % der Erdoberfläche besiedeln. Dabei stellten die Wissenschaftler fest, dass nach Waldbränden mehr Sonnenlicht von der Erde reflektiert wird, weil stark reflektierender Schnee die Erde bedecken kann.

Da dieser positive Spiegeleffekt stärker ist, als der negative Effekt durch das Kohlendioxid, welches bei Waldbränden freigesetzt wird, muss die Strategie der Vermeidung von Waldbränden überdacht werden, so die Forscher.

Quelle: University of Florida: "Fires in far northern forests to have cooling, not warming, effect"

Waldbrand

Antisemitismus: Ein Ex-PLO-Terrorist klagt an

In Büchern, bei öffentlichen Vorträgen, Gastvorlesugen an Universitäten sowie bei zahlreichen weltweiten Medienauftritten erklärt der ehemalige PLO-Terrorist Walid Shoebat immer wieder, dass es beim palästinensichen Problem nicht um irgendwelche geografischen Besitzansprüche geht, sondern um puren Anti-Semitismus. Israel wird von den moslemischen Fanatikern als Krebsgeschwür des Islams und die Juden als Aidsvisrus dieser Welt betrachtet. Für Shoebat ist klar: Schuld am Nahostkonflikt ist der tief verwurzelte Antisemitismus im arabischen Raum.

In einem kürzlichen Interview mit CNN (26.7.2006) gibt der Palästinenser Shoebat einen interessanten Einblick in den momentan eskalierenden Nahostkonflikt. Die Betrachtung des Interviews lohnt sich insbesondere für all jene Leute, welche Israel das Recht zur Selbstverteidigung absprechen und sich über das israelische Vorgehen gegen die Terrororganisation Hezbollah entrüsten.

Video 1: Walid Shoebat im Interview mit CNN
Video 2: Muslimischer Hassprediger
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