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<rdf:RDF xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:moblog="http://kaywa.com/rss/modules/moblog/"><channel rdf:about="http://liberatus.kaywa.ch/"><title>LIBERATUS</title><link>http://liberatus.kaywa.ch/</link><description>Nachrichten aus aller Welt, die in einem Zusammenhang stehen mit einem freihetlichen, libert&#xE4;ren Gedankengut.</description><dc:language>de</dc:language><dc:date>2007-03-20T09:26:39Z</dc:date><dc:creator/><admin:generatorAgent rdf:resource="http://www.kaywa.com"/><admin:errorReportsTo rdf:resource="mailto:support@kaywa.com"/><sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod><sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency><sy:updateBase>2000-01-01T12:00+00:00</sy:updateBase><items><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://liberatus.kaywa.ch/mehr-freiheit-weniger-staat/hillary-clinton-als-big-sister-in-1984.html"/></rdf:Seq><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://liberatus.kaywa.ch/verschiedenes/michael-moore-durch-linke-verehrer-entlarvt.html"/></rdf:Seq><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://liberatus.kaywa.ch/verschiedenes/iraker-heute-zufriedener-als-unter-saddam.html"/></rdf:Seq><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://liberatus.kaywa.ch/verschiedenes/muslime-verweigern-blinden-mitfahrt.html"/></rdf:Seq><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://liberatus.kaywa.ch/verschiedenes/halp-us-jon-carry.html"/></rdf:Seq><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://liberatus.kaywa.ch/mehr-freiheit-weniger-staat/traumland-deutschland-arbeiten-lohnt-sich-nicht.html"/></rdf:Seq><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://liberatus.kaywa.ch/politisch-korrekt/das-maennerbild-in-den-medien.html"/></rdf:Seq><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://liberatus.kaywa.ch/politisch-korrekt/verbot-von-weihnachtsfeiern.html"/></rdf:Seq><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://liberatus.kaywa.ch/mehr-freiheit-weniger-staat/staatlich-regulierte-drogenlegalisierung.html"/></rdf:Seq><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://liberatus.kaywa.ch/politisch-korrekt/aufruf-zum-genozid.html"/></rdf:Seq></items></channel><item rdf:about="http://liberatus.kaywa.ch/mehr-freiheit-weniger-staat/hillary-clinton-als-big-sister-in-1984.html"><title>Hillary Clinton als "Big Sister" in "1984"</title><link>http://liberatus.kaywa.ch/mehr-freiheit-weniger-staat/hillary-clinton-als-big-sister-in-1984.html</link><description>In den USA&#xA0;sorgt momentan ein Anti-Hillary-Clinton-Werbespot, der auf youtube aufgetaucht ist, f&#xFC;r Furore. Die...</description><dc:date>2007-03-20T09:26:39Z</dc:date><dc:creator>Liberatus</dc:creator><dc:subject>Mehr Freiheit - weniger Staat</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p xmlns=""><strong>In den USA&#xA0;sorgt momentan ein Anti-Hillary-Clinton-Werbespot, der auf youtube aufgetaucht ist, f&#xFC;r Furore. Die Gattin des ehemaligen US-Pr&#xE4;sidenten Bill Clinton wird darin als alles &#xFC;berwachende und kontrollierende "Big Sister" in Anlehnung an George Orwells Buch "1984" dargestellt.</strong></p>
<p xmlns="">Die Urheber des auf einer alten&#xA0;Apple-Macintosh Werbung aus dem Jahre 1984 basierenden Spots sind unbekannt. Zum Schluss des Spots steht zwar der Vermerk barakobama.com, doch hat&#xA0;das Lager dieses demokratischen Pr&#xE4;sidentschaftsbewerbers erkl&#xE4;rt, dass der Angriff auf Hillary nicht von ihnen stammt.</p>
<p xmlns="">Sicher ist, dass Hillary keine Freude an solchen Attacken hat. Das Auftauschen dieses Spots&#xA0;wird sie in ihrer Meinung, dass der Staat das Internet zensurieren, besteuern und regulieren sollte nun noch verst&#xE4;rken.</p>
<p xmlns="">Folgend der Link zum Film:</p>
<p xmlns=""><a href="http://www.youtube.com/watch?v=6h3G-lMZxjo"><strong>http://www.youtube.com/watch?v=6h3G-lMZxjo</strong></a></p>]]></content:encoded></item><item rdf:about="http://liberatus.kaywa.ch/verschiedenes/michael-moore-durch-linke-verehrer-entlarvt.html"><title>Michael Moore durch linke Verehrer entlarvt</title><link>http://liberatus.kaywa.ch/verschiedenes/michael-moore-durch-linke-verehrer-entlarvt.html</link><description>Michael Moore geniesst&#xA0;in vielen Kreisen&#xA0;einen heldenhaften Status. Sozialisten, Anti-Amerikaner, Waffenhasser und...</description><dc:date>2007-03-19T23:08:30Z</dc:date><dc:creator>Liberatus</dc:creator><dc:subject>Verschiedenes</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p xmlns=""><strong><span style="font-size: 8.5pt; font-family: Verdana">Michael Moore geniesst&#xA0;in vielen Kreisen&#xA0;einen heldenhaften Status. Sozialisten, Anti-Amerikaner, Waffenhasser und andere Fantasten verehren den Filmemacher f&#xFC;r seine Werke Roger&amp;Me, Bowling for Columbine oder Fahrenheit 911. Auch&#xA0;berufen sich&#xA0;viele Menschen, deren&#xA0;Kenntnis &#xFC;ber die amerikanische Gesellschaft und Kultur sich auf ein paar&#xA0;Vorurteile beschr&#xE4;nken,&#xA0;in Diskussionen &#xFC;ber die USA&#xA0;liebend gerne auf Moores Buch "stupid white men". Zu dieser Kategorie der Moore Verehrer geh&#xF6;rten auch die kanadischen Filmemacher Debbie Melnyk und Rick Caine. Sie waren so verliebt in ihr Idol, dass sie mit einem Dokumentarfilm &#xFC;ber den Oscar-Gewinner, diesem ein Denkmal setzen wollten.</span></strong></p>
<p xmlns=""><span style="font-size: 8.5pt; font-family: Verdana">Zwei Jahre lang arbeitete das Paar aus Toronto an ihrem Werk, Sie folgten ihm auf einer Werbetour f&#xFC;r "Fahrenheit 911" quer durch die USA und versuchten vergebens Moore zu interviewen. Am 10. M&#xE4;rz feierte der Film "" beim "south by southwest festival" in Austin/Texas seine Weltpremiere. Unter anderem fanden die Kanadier zu ihrem Entsetzen heraus, dass Moore kein Arbeiterkind aus Flint/Michigan ist, sondern aus einer anderen Stadt kommt und wohlhabende Eltern hat. Das&#xA0;eine Vielzahl der&#xA0;Szenen in seinen Filmen gestellt sind, andere wiederum willentlich verf&#xE4;lscht wurden und das Moore ein arroganter, &#xFC;berheblicher Kotzbrocken ist, dem es nur um sein Ego geht. So ziehen die Kanadier dann folgenden Schluss &#xFC;ber Michael Moore: "Michael Moore mag keine Dokumentarfiolme, deshalb macht er keine&#xA8;"</span></p>
<p xmlns=""><span style="font-size: 8.5pt; font-family: Verdana">Hier einige Kommentare zur Premiere:</span></p>
<p xmlns=""><span style="font-size: 8.5pt; font-family: Verdana"><a href="http://www.austinchronicle.com/gyrobase/Issue/story?oid=oid%3A453514" target="_blank"><font color="#800080">Austin Chronicles</font></a>:</span></p>
<p xmlns=""><span style="font-size: 8.5pt; font-family: Verdana">"Wie kanadische Filmemacher auszogen&#xA0;den linken L&#xF6;wen Moore zu zelebrieren und es am Ende ganz anders kam..."</span></p>
<p xmlns=""><span style="font-size: 8.5pt; font-family: Verdana">"Die Filmemacher wandeln sich w&#xE4;hrend dem Film von Moore-Gl&#xE4;ubigen zu desillusionierten Beobachtern"</span></p>
<p xmlns=""><span style="font-size: 8.5pt; font-family: Verdana"><a href="http://www.hollywoodreporter.com/hr/film/reviews/article_display.jsp?&amp;rid=8899" target="_blank"><font color="#800080">Hollywood Reporter:</font></a></span></p>
<p xmlns=""><span style="font-size: 8.5pt; font-family: Verdana">Viele der L&#xFC;gen in Moores Filmen&#xA0;seien schon lange aufgedeckt worden, so das Kinomagazin. Doch jedoch stets durch Leute, die klar der politischen Rechten zuzuordnen waren. Nun kommt die Kritik aber von "ehemaligen" linken Bewunderern, die sich in Moore get&#xE4;uscht haben.</span></p>
<p xmlns=""><span style="font-size: 8.5pt; font-family: Verdana"><a href="http://www.examiner.com/a-613166~Documentary_Examines_Michael_Moore.html" target="_blank"><font color="#800080">Examiner:</font></a></span></p>
<p xmlns=""><span style="font-size: 8.5pt; font-family: Verdana">In dieser Zeitung ist nachzulesen wie der Filmemacher Rick Caine erkl&#xE4;rt:&#xA0;"It was shocking, because to me that was the whole premise of `Roger &amp; Me,'" , dies nachdem er herausgefunden hatte, dass die Kernaussage des Films gegen General Motors auf einer L&#xFC;ge Moores basierte.</span></p>
<p xmlns=""><span style="font-size: 8.5pt; font-family: Verdana; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE-CH; mso-fareast-language: DE-CH; mso-bidi-language: AR-SA"><a href="http://www.netzeitung.de/entertainment/movie/579630.html" target="_blank"><font color="#800080">Die deutsche Netzzeitung</font></a> berichtet erstaunt: <em><span style="font-family: Verdana">"die Filmemacher gehen Moores Methoden auf den Grund. Der Film gibt Einblicke in die Arbeitsweise des Regisseurs und bringt Unerwartetes ans Licht. Das ist ern&#xFC;chternd, auch wenn Moore schon fr&#xFC;her unsaubere Arbeitsweisen vorgeworfen wurden."</span></em></span></p>
<p xmlns=""><span style="font-size: 8.5pt; font-family: Verdana; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE-CH; mso-fareast-language: DE-CH; mso-bidi-language: AR-SA"><em><span style="font-family: Verdana"><img title="Michael Moore - Manufacturing Dissent" alt="Michael Moore - Manufacturing Dissent" src="http://liberatus.kaywa.ch/files/images/2007/3/mob63_1174345818.jpg" border="0"/></span></em></span></p>]]></content:encoded></item><item rdf:about="http://liberatus.kaywa.ch/verschiedenes/iraker-heute-zufriedener-als-unter-saddam.html"><title>Iraker heute zufriedener als unter Saddam</title><link>http://liberatus.kaywa.ch/verschiedenes/iraker-heute-zufriedener-als-unter-saddam.html</link><description>Der vierte Jahrestag des Irak-Krieges ist in den linkslastigen Medien mit ausf&#xFC;hrlichen Berichten &#xFC;ber...</description><dc:date>2007-03-19T22:04:10Z</dc:date><dc:creator>Liberatus</dc:creator><dc:subject>Verschiedenes</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p xmlns=""><strong>Der vierte Jahrestag des Irak-Krieges ist in den linkslastigen Medien mit ausf&#xFC;hrlichen Berichten &#xFC;ber Protestkundgebungen abgehandelt worden. "Zehntausende", so schw&#xE4;rmten die Journalisten, seien gegen die amerikanischen Kriegstreiber weltweit auf die Strasse gegangen.&#xA0; N&#xFC;chtern betrachtet eigentlich ziemlich wenig. Gerade mal 6000 sollen es in Istanbul, bei der gr&#xF6;ssten Demo in Europagewesen sein... und knapp</strong> <strong>3000 in</strong> <strong>der Hochburg der Friedensaktivisten an der US-leftcoast in San Francisco. Nach Meldungen &#xFC;ber die signifikante Abnahme der Anschl&#xE4;ge in Bagdad sucht man genauso vergebens, wie nach den k&#xFC;rzlich ver&#xF6;ffentlichten Resultaten der umfassentsten Umfrage, die im Irak gemacht wurde.</strong></p>
<p xmlns="">Zu den Anschl&#xE4;gen. Seit Beginn der irakisch-amerikanischen Sicherheitsoffensive vor knapp vier Wochen gingen die Gewaltakte in Bagdad um rund 50 %, in Sadr City gar um 75 % zur&#xFC;ck. In den letzten vier Wochen starben in Bagdad 265 Menschen. In der gleichen Zeitspanne zwischen Mitte Januar und Mitte Februar waren es 1440, so der Nachrichtensender CNN. Auf BBC schreibt ein in Bagdad stationierter Journalist, dass es sp&#xFC;rbar ruhiger sei, seit der Sicherheitsoffensive.</p>
<p xmlns="">Neben den Erfolgen der irakisch-amerikanischen Bem&#xFC;hungen werden auch die Resultate der Meinungsumfrage des renommierten englischen Meinungsforschungsinstitutes "Opinion research business" verschwiegen. Zwischen dem 10. und 20. Februar 2007 befragten die Forscher des Institutes &#xFC;ber 5019 Iraker. Dies Resultate, dieser umfassendsten Befragung hier zusammengefasst: Nur gerade 26 % der Iraker sind der Meinung, dass es ihnen vor dem Krieg besser gegangen sei. 49 % sind heute mit ihrer Situation zufriedener und&#xA0;die restlichen sehen keinen Unterschied. Auch glaubt eine 2/3-Mehrheit, dass das heutige politische System auch k&#xFC;nftig f&#xFC;r das Land das beste sei. Wenn man diese Resultate liest, dann weiss man, weshalb es in erster Linie Europ&#xE4;er und linke Amerikaner sind, die gegen den Krieg protestieren, nicht aber die Iraker selber...<img title="Anti-Irak Hippies" alt="Anti-Irak Hippies" src="http://liberatus.kaywa.ch/files/images/2007/3/mob61_1174341991.jpg" border="0"/></p>
<p xmlns=""><em><strong>Quellen:</strong></em></p>
<a xmlns="" href="http://www.opinion.co.uk/Newsroom_details.aspx?NewsId=67" target="_blank"><strong>Opinion Research Business</strong></a>&#xA0;&#xA0;- <a xmlns="" title="Irak-Umfrage 022007" href="http://liberatus.kaywa.ch/files/FINALTables.pdf" target="_self"><strong>Resultate in Pdf</strong></a><br xmlns=""/>
<a xmlns="" href="http://www.cbsnews.com/stories/2007/03/19/opinion/main2583232.shtml" target="_blank"><strong>CBS-News</strong></a> <strong xmlns=""><u><br/></u></strong><a xmlns="" href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/middle_east/6446959.stm" target="_blank"><strong>BBC News</strong></a><br xmlns=""/>
<a xmlns="" href="http://www.timesonline.co.uk/tol/comment/leading_article/article1530585.ece" target="_blank"><strong>Times UK online</strong></a><br xmlns=""/>
<a xmlns="" href="http://www.cnn.com/2007/WORLD/meast/03/14/iraq.main/index.html" target="_blank"><strong>CNN</strong></a><br xmlns=""/>]]></content:encoded></item><item rdf:about="http://liberatus.kaywa.ch/verschiedenes/muslime-verweigern-blinden-mitfahrt.html"><title>Muslime verweigern Blinden Mitfahrt</title><link>http://liberatus.kaywa.ch/verschiedenes/muslime-verweigern-blinden-mitfahrt.html</link><description>In Minneapolis verweigern muslimische Taxifahrer G&#xE4;sten die Mitfahrt, welche Alkohol oder Tiere transportieren wollen....</description><dc:date>2007-01-06T23:24:59Z</dc:date><dc:creator>Liberatus</dc:creator><dc:subject>Verschiedenes</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<b xmlns="">In Minneapolis verweigern muslimische Taxifahrer G&#xE4;sten die Mitfahrt, welche Alkohol oder Tiere transportieren wollen. Auch blinde Menschen mit Blindenhunden finden keine Gnade.</b><br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
Rund 3/4 aller Taxifahrer in Minneapolis sind Einwaderer aus Somalia, viele von ihnen muslimischen Glaubens. Die Problematik der Transportverweigerung aus religi&#xF6;sen Gr&#xFC;nden hat in den letzten Monaten massiv zugenommen. Insbesondere f&#xFC;r den St. Paul International Airport in Minneapolis eine heikle Angelegenheit. Insgesamt werden dort pro Monat &#xFC;ber hundert Personen durch muslimische Taxifahrer zur&#xFC;ckgewiesen.<br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
Angefangen hat die Sache, nachdem die Muslim American Society dem Flughafen eine Fatwa (eine Art islamisches Rechtsgutachten) erteilte, wonach es Muslimen nicht gestattet sei, Alkohol zu mitzuf&#xFC;hren. Auch der Transport von Tieren, da diese gem&#xE4;ss dem islamischen Glaubens unrein sind, sei f&#xFC;r Muslime unzul&#xE4;ssig. Egal ob der Hund nun ein Schosshund oder ein Blindenhund ist.<br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
Neben dem Verst&#xE4;ndnis f&#xFC;r ihr, in unserer Gesellschaft absurdes und menschenverachtendes Verhalten, fordern die Muslime auch eigene Gebetsr&#xE4;ume auf dem Flughafen. Zwar gibt es dort bereits religionsneutrale Gebetsr&#xE4;ume. F&#xFC;r Faud Ali, F&#xFC;hrer der Muslime Minnesotas, ist dies aber untragbar. "Das schafft nur Probleme, wenn Muslime und Christen am gleichen Ort beten", so Faud.<br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
Die Flughafenbeh&#xF6;rde will das Religionstheater nun beenden. Aus diesem Grund werden in den kommenden Tagen &#xF6;ffentliche Hearings durchgef&#xFC;hrt. Mitte Januar soll dann entschieden werden, ob den religionsfanatischen Taxifahrern die Lizenz entzogen werden soll.<br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
Es stellt sich nun die Frage, wie lange es dauert bis ein Muslim einer geschminkten Frau, einer solchen ohne Kopftuch, einer homosexuellen Person oder jemandem mit Schweinefleisch in der Einkaufstasche den Zutritt zu seinem Taxi verweigert. Und wie sieht es eigentlich aus, wenn ein Muslime als Busfahrer oder Lokomotivf&#xFC;hrer t&#xE4;tig ist...<br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
Quellen:<br xmlns=""/>
<a xmlns="" href="http://news.yahoo.com/s/ap/20070104/ap_on_re_us/muslim_cabbies_alcohol_2" target="_blank">Associated Press (AP) on Yahoo News</a><br xmlns=""/>
<a xmlns="" href="http://www.dailytimes.com.pk/default.asp?page=2007%5C01%5C05%5Cstory_5-1-2007_pg7_28" target="_blank">Pakistan Daily Times</a><br xmlns=""/>
<a xmlns="" href="http://www.foxnews.com/story/0,2933,241527,00.html" target="_blank">Fox News</a><br xmlns=""/>
<a xmlns="" href="http://www.msnbc.msn.com/id/16472393/" target="_blank">MSNBC</a>]]></content:encoded></item><item rdf:about="http://liberatus.kaywa.ch/verschiedenes/halp-us-jon-carry.html"><title>Halp us Jon Carry!</title><link>http://liberatus.kaywa.ch/verschiedenes/halp-us-jon-carry.html</link><description>Ende Oktober hatte John Kerry der amerikanischen Jugend geraten, dass sie fleissig studieren und ihre Hausaufgaben machen...</description><dc:date>2007-01-05T21:19:43Z</dc:date><dc:creator>Liberatus</dc:creator><dc:subject>Verschiedenes</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<b xmlns="">Ende Oktober hatte John Kerry der amerikanischen Jugend geraten, dass sie fleissig studieren und ihre Hausaufgaben machen sollten, damit sie es im Leben zu etwas bringen, ansonsten landeten sie als ungebildete Versager n&#xE4;mlich bei der Armee.</b><br xmlns=""/>
<blockquote xmlns="">"You know, education, if you make the most of it, you study hard, you do your homework and you make an effort to be smart, you can do well. If you don't, you get stuck in Iraq."</blockquote>
Nach anf&#xE4;nglicher Verweigerung ("Wenn sich jemand bei der Truppe zu entschuldigen hat, dann der Pr&#xE4;sident"), erkl&#xE4;rte der Pr&#xE4;sidentschaftskandidat der Demokraten, dass es sich bei der Aussage um einen missverstandenen Witz gehandelt habe.<br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
Wie dem auch sei, die Reaktion der "ungebildeten" Armeeangeh&#xF6;rigen auf die Aussage, des als extrem wankelm&#xFC;tig bekannten Senators aus Massachusetts blieb nicht aus. Bei seinem Irak-Besuch im Dezember soll er durch die Truppe ignoriert worden sein. Niemand wollte ein Bild oder ein Autogramm des Demokraten. Die lustigste Reaktion kam aber von Nationalgardisten der <a xmlns="" href="http://www.minnesotanationalguard.org/units/unit_template.php?unit=134bc" target="_blank"><u>34ten Infanteriedivision aus Minnesotta ("Red Bulls")</u></a>, welche momantan rund 300 km s&#xFC;d&#xF6;stlich von Bagdad in Tallil im Einsatz stehen. Die Infanteristen schossen folgendes Foto, welches nun im Internet aufgetaucht ist.<br xmlns=""/>
<img xmlns="" src="http://liberatus.kaywa.ch/files/images/2007/1/mob58_1168035155.jpg" alt="US Armee zu John Kerry" title="US Armee zu John Kerry"/>]]></content:encoded></item><item rdf:about="http://liberatus.kaywa.ch/mehr-freiheit-weniger-staat/traumland-deutschland-arbeiten-lohnt-sich-nicht.html"><title>Traumland Deutschland: Arbeiten lohnt sich nicht!</title><link>http://liberatus.kaywa.ch/mehr-freiheit-weniger-staat/traumland-deutschland-arbeiten-lohnt-sich-nicht.html</link><description>Deutschland wird je l&#xE4;nger je mehr zum absoluten Albtraumland f&#xFC;r die hart arbeitenden B&#xFC;rger. Gem&#xE4;ss...</description><dc:date>2006-12-19T19:44:16Z</dc:date><dc:creator>Liberatus</dc:creator><dc:subject>Mehr Freiheit - weniger Staat</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<b xmlns="">Deutschland wird je l&#xE4;nger je mehr zum absoluten Albtraumland f&#xFC;r die hart arbeitenden B&#xFC;rger. Gem&#xE4;ss einer Untersuchung des <a href="http://www.ifw-kiel.de/" target="_blank"><u><b>Kieler Institut f&#xFC;r Weltwirtschaft</b></u></a> zahlt sich Mehrarbeit im Sozialstaat Deutschland n&#xE4;mlich nicht aus, da Vater Staat das zus&#xE4;tzlich verdiente Geld den Leuten wieder wegnimmt.</b><br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
<blockquote xmlns="">"Trotz der Einkommensteuersenkungen der Jahre 1999 bis 2005 ist die Steuerbelastung deutscher Arbeitnehmer weiterhin so hoch, dass sich zus&#xE4;tzliche Arbeitsanstrengungen kaum lohnen", sagte IfW-Steuerexperte Alfred Boss. Hauptgrund daf&#xFC;r sei der progressive Einkommensteuertarif. Dieses System f&#xFC;hre dazu, dass inflationsbedingte Gehaltssteigerungen mit einem &#xFC;berproportionalen Anstieg der Steuerbelastung einhergehen.</blockquote>
<br xmlns=""/>
Insgesamt ist das Nettoeinkommen der Deutschen seit 1991 um 2 % gesunken und dies trotz der als "deutsches Lohnwunder" gefeirten Lohnerh&#xF6;hungen der letzten Jahre. Aber was solls. Schliesslich ist es nicht wichtig was sich der fleissige Mittelstand leisten kann, sondern viel mehr, dass all die abertausenden Sozialschmarotzer, von denen es j&#xE4;hrlich mehr gibt, m&#xF6;glichst angenehm &#xFC;ber die Runden kommen. Und damit dem auch so ist, arbeiten die Linken weiter an ihrer absurden Umverteilungspolitik (auch in der Schweiz).<br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
Quelle: <a xmlns="" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,455495,00.html" target="_blank"><b><u>Spiegel Online</u></b></a>]]></content:encoded></item><item rdf:about="http://liberatus.kaywa.ch/politisch-korrekt/das-maennerbild-in-den-medien.html"><title>Das M&#xE4;nnerbild in den Medien</title><link>http://liberatus.kaywa.ch/politisch-korrekt/das-maennerbild-in-den-medien.html</link><description>Trotz jahrelangem Aktivismus, Erziehungsmassnahmen und staatlicher Intervention zeichnen die australischen Medien ein stark...</description><dc:date>2006-12-12T22:12:46Z</dc:date><dc:creator>Liberatus</dc:creator><dc:subject>Politisch korrekt</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<b xmlns="">Trotz jahrelangem Aktivismus, Erziehungsmassnahmen und staatlicher Intervention zeichnen die australischen Medien ein stark stereotypisiertes Bild der Frauen und M&#xE4;nner. Nicht im geringsten Fair und geschlechterneutral sei die Medienberichterstattung, so das Resultat der medienwissenschaftlichen Untersuchung von Dr. Mcnamara der Western University in Sydney.</b><br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
In 2000 analysierten Medienberichten wurden M&#xE4;nner nur gerade in 12 % der F&#xE4;lle positiv erw&#xE4;hnt. 19 % der Erzeugnisse behandelten M&#xE4;nner neutral. Merheitlich, n&#xE4;mlich in rund 1400 (69 %) Zeitungs- und Fernseherzeugnissen kamen die M&#xE4;nner schlecht weg.<br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
In der Regel, so Dr. Mcnamara, werden M&#xE4;nner als B&#xF6;sewichte, Gewaltt&#xE4;ter, Perverse und sexgeile Sch&#xFC;rzenj&#xE4;ger dargestellt. Die Resultate werden durch andere k&#xFC;rzlich ver&#xF6;ffentlichte Studien &#xFC;ber das Bild des Mannes in der Werbung best&#xE4;tigt. Gr&#xF6;sstenteils kommt dort dem Mann die Rolle des inkompetenten Bl&#xF6;dmannes zu, der durch die clevere Frau belehrt oder &#xFC;berlistet wird.<br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
Erschreckend ist auch das Resultat der Untersuchung von fiktiven Geschichten, in denen Gewalthandlungen vorkommen. In 99 % aller Filme oder Erz&#xE4;hlungen werden die Gewalt aus&#xFC;benden B&#xF6;sewichte durch M&#xE4;nner dargestellt. Dies obschon dies nicht im Geringsten der Realit&#xE4;t entspricht.<br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
M&#xE4;nner werden vor allem dann positiv gezeigt, wenn sie "metrosexuelle" Charaktere spielen. Gute M&#xE4;nner sind solche, die &#xFC;ber starke weibliche (oder schwule) Z&#xFC;ge verf&#xFC;gen (Bsp. <a xmlns="" href="http://www.bravotv.com/Queer_Eye" target="_blank"><b><u>Queer Eye for a straight guy</u></b></a>). Je m&#xE4;nnlicher ein Mann ist, desto schlechter wird er gezeigt, so Mcnamara.<br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
Der Wissenschaftler ist davon &#xFC;berzeugt, dass diese Stereotypisierung durch die Medien auch einen Einfluss auf die Gesellschaft hat. "M&#xE4;nner werden gr&#xF6;sstenteils von Jobs ausgeschlossen, die mit Kindern zu tun haben zudem f&#xE4;llen die Familiengerichte in der Regel ihre Urteile zu Ungunsten der M&#xE4;nner*, so Mcnamara.<br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
Schade, dass es noch keine Untersuchung zu diesem Thema in Europa gibt. Die Resultate w&#xE4;ren mit Sicherheit mit den australischen vergleichbar. Schon deshalb, weil zahlreiche Fernsehsendungen auch bei uns ausgestrahlt werden. Aber solch Ungerechtigkeit l&#xF6;st bei Linken, Feministinnen und anderen pseudo-weltoffenen political-correctness-Terroristen keine Emp&#xF6;rung hervor. Diejenigen setzen sich sowieso nur f&#xFC;r Toleranz und Quoten ein, solange es ihren Anliegen entspricht.<br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
Quelle: <a xmlns="" href="http://www.smh.com.au/news/national/media-the-real-villains/2006/12/08/1165081157695.html" target="_blank"><b><u>Sydney Morning Herald</u></b></a><br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
Je femininer, desot besser. Medienbild der M&#xE4;nner<br xmlns=""/>
<a xmlns="" href="http://www.bravotv.com/Queer_Eye" target="_blank"><img src="http://liberatus.kaywa.ch/files/images/2006/12/mob55_1165964449.jpg" alt="Queer Eye" title="Queer Eye"/></a>]]></content:encoded></item><item rdf:about="http://liberatus.kaywa.ch/politisch-korrekt/verbot-von-weihnachtsfeiern.html"><title>Verbot von Weihnachtsfeiern</title><link>http://liberatus.kaywa.ch/politisch-korrekt/verbot-von-weihnachtsfeiern.html</link><description>Der "Krieg", der seit einigen Jahren bereits in den USA tobt, ist nun endg&#xFC;ltig auch in Europa ausgebrochen: Der "War on...</description><dc:date>2006-12-09T21:59:08Z</dc:date><dc:creator>Liberatus</dc:creator><dc:subject>Politisch korrekt</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<b xmlns="">Der "Krieg", der seit einigen Jahren bereits in den USA tobt, ist nun endg&#xFC;ltig auch in Europa ausgebrochen: Der "War on Christmas". Folgend zwei aktuelle Beispiele aus Deutschland und England, wie politisch korrekte Aktivisten versuchen die Weihnachtsfeier zu sabotieren. Das Schlimmste an der Sache ist, dass Vertreter aus christlichen Kirchen Verst&#xE4;ndnis f&#xFC;r solche Massnahmen haben. Ganz im Gegensatz zu den Muslimen!. Wie treffend hat doch <a href="http://www.amazon.de/Hurra-wir-kapitulieren-Lust-Einknicken/dp/393798920X/sr=8-1/qid=1165704367/ref=pd_ka_1/302-8409535-7312046?ie=UTF8&amp;s=books" target="_blank"><b><u>Henryk M. Broder den Titel f&#xFC;r sein aktuelles Buch gew&#xE4;hlt: "Hurra wir kapitulieren!"</u></b></a></b><br xmlns=""/>
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<blockquote xmlns=""><b>Deutschland: Viele Kinderg&#xE4;rten verzichten auf Weihnachtsfeiern</b><br/>
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Immer mehr christliche Kinderg&#xE4;rten im Land verzichten auf eine Weihnachtsfeier. Der Grund: Den andersgl&#xE4;ubigen Kindern oder deren Eltern sei Weihnachten nur schwer zu vermitteln.<br/>
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Der Pfarrer der Stuttgarter Gemeinde Gablenberg hat damit kein Problem. Hanns G&#xFC;nther unterst&#xFC;tzt die Idee sogar ausdr&#xFC;cklich, da er niemanden anderen Glaubens verprellen m&#xF6;chte.<br/>
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Religionsp&#xE4;dagogen wie der Freiburger Professor Wilhelm Schwendemann von der evangelischen Fachhochschule beobachten seit einiger Zeit aber immer wieder einen &#xE4;ngstlichen R&#xFC;ckzug bei der Vermittlung christlicher Inhalte in Kinderg&#xE4;rten. Und auch au&#xDF;erhalb von Baden-W&#xFC;rttemberg sorgten j&#xFC;ngst vergleichbare F&#xE4;lle f&#xFC;r Diskussionen zwischen Eltern und Kindergartenleitung, zum Beispiel in Weiden in der Oberpfalz. Dort wurde das St.-Martins-Fest religionsneutral in Laternenfest umbenannt, obwohl der &#xFC;berwiegende Teil der Kinder aus christlichen Familien kommt und die Eltern sich gegen die Umbenennung wehrten.<br/>
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Rieth hat f&#xFC;r solch ein ausweichendes Verhalten kein Verst&#xE4;ndnis. Wenn ein Kindergarten ein konfessioneller Kindergarten sei, solle er nicht mit seiner Konfession hinter dem Berg halten. Dies w&#xFC;rden auch viele muslimische Eltern sagen, die ihre Kinder bewusst in eine derartige Einrichtung geben. Der katholische Religionsp&#xE4;dagoge Albert Biesinger (T&#xFC;bingen) fordert, die religi&#xF6;se Bildung im Kindergarten nicht runter-, sondern hochzufahren. Dies m&#xFC;sse nicht nur f&#xFC;r die christliche Tradition gelten, sondern auch f&#xFC;r muslimische Inhalte. Erzieherinnen m&#xFC;ssten entsprechend dem Bildungsplan fortgebildet werden.</blockquote>
Quelle: <a xmlns="" href="http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1622/nid=1622/did=1794976/10m35cx/index.html" target="_blank"><b><u>SWR.de</u></b></a><br xmlns=""/>
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<blockquote xmlns=""><b>Weihnachtsfeiern politisch inkorrekt</b><br/>
In Gro&#xDF;britannien gibt es heuer kaum Firmen-Weihnachtsfeiern, da sie Muslime als beleidigend empfinden k&#xF6;nnten<br/>
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London: Traditionelle Weihnachtsfeiern sind nach Einsch&#xE4;tzung zahlreicher britischer Arbeitgeber und Stadtverwaltungen nicht l&#xE4;nger "politisch korrekt". Einige britische Anwaltskanzleien ver&#xF6;ffentlichten sogar schon eine Warnung: Im multikulturellen London arbeiteten Menschen verschiedenen Glaubens zusammen, und vor allem Muslime k&#xF6;nnten die oft ausschweifenden B&#xFC;rofeiern als beleidigend empfinden, so die Anw&#xE4;lte.<br/>
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Aus Angst vor &#xC4;rger oder sogar Klagen wird in diesem Jahr offenbar bereits weniger gefeiert. Von 5.000 britischen Unternehmen wollen etwa 80 Prozent in diesem Jahr keine Party veranstalten, so das Ergebnis einer Umfrage der Anwaltskanzlei Peninsula, die sich auf Arbeitsrecht spezialisiert hat.<br/>
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<i>Queen und verschleierte Muslimin</i><br/>
Die Kanzlei spricht von "einer Welle der politischen Korrektheit", die &#xFC;ber Gro&#xDF;britannien hereingebrochen sei. In einigen britischen Gro&#xDF;st&#xE4;dten untersagen die &#xF6;rtlichen Beh&#xF6;rden Weihnachtsschmuck und Lichterketten in Einkaufszentren und Fu&#xDF;g&#xE4;ngerzonen. Au&#xDF;erdem w&#xFC;rden traditionelle Weihnachtsveranstaltungen "s&#xE4;kularisiert", so Peter Done von Peninsula. Politische Korrektheit herrscht auch im britischen Fernsehen: Au&#xDF;er der Queen wird in diesem Jahr eine v&#xF6;llig verschleierte Muslimin eine Weihnachtsansprache halten.<br/>
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<i>Nerven wie Clint Eastwood</i><br/>
Viele Unternehmen haben diese Entwicklung in den vergangenen Wochen offenbar aufmerksam verfolgt. Keiner wolle ins Fettn&#xE4;pfchen treten, erkl&#xE4;rt Done, und deshalb gingen viele auf "Nummer Sicher". Wer sich trotzdem traut zu feiern, "braucht Nerven wie Clint Eastwood", kommentierte die Boulevardzeitung "Daily Mirror". Unternehmen sollten eine Reihe von Regeln befolgen, damit die Feiern nicht aus dem Ruder laufen, empfiehlt Greg Campbell von der Kanzlei Faegre and Benson. Sexuelle, rassistische oder religi&#xF6;se Diskriminierung m&#xFC;ssten auf jeden Fall verhindert werden, sonst k&#xF6;nnten Arbeitnehmer klagen.<br/>
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Also keine Weihnachtsfeiern nach B&#xFC;roschluss, und auch sonst soll am Arbeitsplatz keine weihnachtliche Sentimentalit&#xE4;t aufkommen. Etwa 74 Prozent von 2.300 befragten britischen Arbeitgebern verbieten laut Peninsula sogar Weihnachtsb&#xE4;ume und Weihnachtsschmuck, um andersgl&#xE4;ubige Mitarbeiter nicht zu beleidigen. Das seien 71 Prozent mehr als im Vorjahr. So lie&#xDF; die Royal Bank of Scotland, Gro&#xDF;britanniens zweitgr&#xF6;&#xDF;te Bank, ihre Mitarbeiter in der Londoner City wissen, dass das Aufh&#xE4;ngen von Weihnachtsschmuck "aus Sicherheitsgr&#xFC;nden" nicht gestattet sei.<br/>
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<i>V&#xF6;llig &#xFC;bertrieben</i><br/>
Viele Muslime finden die "politische Korrektheit" zu Weihnachten jedoch v&#xF6;llig &#xFC;bertrieben. "Das kann leicht nach hinten losgehen und christliche Briten gegen Muslime aufbringen", meint ein Sprecher des Christlich-Muslimischen Forums in Peterborough im Nordosten Englands. Auch Zahid Hussain vom Muslimischen Rat h&#xE4;lt nichts davon, die Weihnachtsstimmung im Land zu unterdr&#xFC;cken. "Weihnachten ist Weihnachten, und wir machen beim Feiern mit", sagte Hussain einer britischen Zeitung.</blockquote>
Quelle: <a xmlns="" href="http://www.kurier.at/nachrichten/ausland/44054.php" target="_blank"><b><u>Kurier.at</u></b></a><br xmlns=""/>
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Eine Provokation f&#xFC;r Nicht-Christen: &#xD6;ffentlicher Weihnachtsbaum<br xmlns=""/>
<img xmlns="" src="http://liberatus.kaywa.ch/files/images/2006/12/mob54_1165704330.jpg" alt="Weihnachtsbaum" title="Weihnachtsbaum"/>]]></content:encoded></item><item rdf:about="http://liberatus.kaywa.ch/mehr-freiheit-weniger-staat/staatlich-regulierte-drogenlegalisierung.html"><title>Staatlich regulierte Drogenlegalisierung</title><link>http://liberatus.kaywa.ch/mehr-freiheit-weniger-staat/staatlich-regulierte-drogenlegalisierung.html</link><description>Vor einigen Tagen hat die SP Schweiz verk&#xFC;ndet, dass sie sich f&#xFC;r einen straffreien Drogenkonsum einsetzen will....</description><dc:date>2006-12-08T23:12:43Z</dc:date><dc:creator>Liberatus</dc:creator><dc:subject>Mehr Freiheit - weniger Staat</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<b xmlns="">Vor einigen Tagen hat die <a href="http://www.sp-ps.ch/" target="_blank"><b><u>SP Schweiz</u></b></a> verk&#xFC;ndet, dass sie sich f&#xFC;r einen straffreien Drogenkonsum einsetzen will. Angesichts der entsprechend lautenden Schlagzeilen in den Medien, staunte man nicht schlecht, dass es gerade diejenige Partei ist, welche sonst wenn immer m&#xF6;glich den B&#xFC;rger bevormunden will, die sich nun scheinbar im Bereich der Drogenpolitik f&#xFC;r mehr Eigenverantwortung und Freiheit stark macht. Nun, wenn man das <a href="http://liberatus.kaywa.ch/files/2006-12-06_Grundlagenpapier__1.pdf"><i><u><b><u>Grundlagenpapier "Zwischen Bevormundung und Laisser-faire"</u></b></u></i></a> durchliest, so merkt man schnell, dass es der SP nicht um mehr Freiheit, sondern um eine verstaatlichte Drogenlegalisierung geht.</b><br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
Gleich zu Beginn des Schreibens behaupten die linken Autorinnen, dass jeder Mensch das Bed&#xFC;rfnis nach Konsum von Suchtmittel kenne und somit auch jeder Mensch Sucht gef&#xE4;hrdet sei. Die Konsequenz einer solch pauschalisierten Behauptung ist nat&#xFC;rlich, dass es den Staat braucht, der die schwachen, gef&#xE4;hrdeten Menschen vor der drohenden Abh&#xE4;ngigkeit bewahrt.<br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
Dies soll nicht in einer "paternalistisch-konservativen" Art und Weise geschehen, da diese die vollkommene Absitnenz anstrebt, was angesichts des (gem&#xE4;ss Sozis) bei allen vorhanden Bed&#xFC;rfnis nach Suchtmitteln, ein Ding der Unm&#xF6;glichkeit sei.<br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
Auch die sogenannte "neoliberale-gleichg&#xFC;ltige" Suchttheorie lehnt die SP vehement ab. "Die Vertreterinnen und Vertreter dieser Suchtpolitik fordern, dass sich die Politik weitgehend raushalten m&#xFC;sse, da die Menschen aufgrund ihrer Reife und Selbstverantwortung eigenen Strategien gegen den Sog der Sucht entwickeln m&#xFC;ssten", so die SP. Dies ist f&#xFC;r die SP aber untragbar, weil diese freihetliche Regelung die Auswirkungen auf das soziale Umfeld und die Gesellschaft vernachl&#xE4;ssigen w&#xFC;rden, solange die s&#xFC;chtigen Menschen wirtschaftlich funktionst&#xFC;chtig bllieben, so die linken Etatisten. F&#xFC;r die SP sind also auch Menschen ein Problem, die zwar arbeitst&#xE4;tig sind (und somit von Nutzen f&#xFC;r die Gesellschaft) und niemandem zur Last fallen aber per Definition irgend eine Sucht (z.B. Internetsucht) haben.<br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
Da also alle Menschen gem&#xE4;ss SP ein Bed&#xFC;rfnis nach "Rausch und Ekstase" haben, gleichzeitig aber nicht &#xFC;ber die n&#xF6;tige Reife zur Selbstverantwortung verf&#xFC;gen, sehen die Linken die L&#xF6;sung in einer staatlich regulierten Drogenlegalisierung. Die Menschen sollen gerade soviele Drogen erhalten damit sie sich wohl f&#xFC;hlen, jedoch nicht in Abh&#xE4;ngigkeit geraten (diese linke Suchtpolitik wird im Grundlagenpapier mit unglaublich raffinierten Kreis und Pfeilgrafiken visualisiert).<br xmlns=""/>
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Damit diese Politik umgesetzt werden kann, fordert die SP:<br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
<ul xmlns="">
<li>Konsumeinschr&#xE4;nkungen durch &#xF6;rtlich und zeitliche Verbotszonen. Das bedeutet, dass der Staat vorgibt wann und wo jemand ein Suchtmittel konsumieren darf.</li>
<li style="list-style: none"><br/></li>
<li>Starke, durch Steuergelder finanzierte Pr&#xE4;ventionsmassnahmen.</li>
<li style="list-style: none"><br/></li>
<li>Ausbau von staatlichen Therapiem&#xF6;glichkeiten. Auch die m&#xFC;ssen nat&#xFC;rllich &#xFC;ber Steuergelder finanziert werden.</li>
<li style="list-style: none"><br/></li>
<li>Regulierung des Marktes durch Schaffung eines Staatsmonopols bzw durch Lizenzvergaben im Bereich Suchtmittel.</li>
<li style="list-style: none"><br/></li>
<li>Verst&#xE4;rkte Besteuerung (z.B. staatlich festgelegte Eintrittspreise in Spielcasinos) und Lenkungsabgaben.</li>
<li style="list-style: none"><br/></li>
<li>St&#xE4;rkung der EIdgen&#xF6;ssischen Fachkommission, sprich mehr B&#xFC;rokratie und mehr Staatskosten.</li>
<li style="list-style: none"><br/></li>
<li>Werbeverbote. Die SP behauptet zwar sie wolle die Menschen nicht bevormunden, will aber gleichzeitig Werbeverbote erlassen..</li>
<li style="list-style: none"><br/></li>
<li>Mehr finanzielle Umverteilung und Schaffung von Besch&#xE4;ftigungsm&#xF6;glichkeiten f&#xFC;r Menschen die wegen "ung&#xFC;nstigen Rahmenbedingungen" zu Versagern werden und deshalb ein gr&#xF6;sseres Suchtptential h&#xE4;tten (ist es nicht sch&#xF6;n wie die Gutmenschen der SP davon ausgehen, dass man nur aufgrund "ung&#xFC;nstiger Rahmenbedingungen" versagen kann, nicht aber aufgrund eigenen Verschuldens?)</li>
<li style="list-style: none"><br/></li>
<li>F&#xFC;r alle Menschen zug&#xE4;ngliche professionelle (sprich staatliche) Suchtarbeit. Diese Suchtarbeit muss sowohl die Bereiche Psychologie, Sozialarbeit- und P&#xE4;dagogik, Psychiatrie, Medizin etc. abdecken. Konkret heisst das, der Staat soll auf Kosten der Steuerzahler zahlreichen VertreterInnen der psychosoziop&#xE4;dagogischen Zunft ein Einkommen sicherstellen.<br/>
<br/></li>
</ul>
<p xmlns="">Die SP weist im Zusammenhang mit der Suchthilfe auch auf die ungerechte Situation hin, dass die heutige Suchthilfe nicht ausl&#xE4;ndergerecht sei, da die Angebote "nur bedingt den Bed&#xFC;rfnissen der Migrantenklientel entsprechen". Vor allem die Sprachbarrieren stellten f&#xFC;r die "Klientinnen und Klienten mit Migrationshintergrund" ein Hindernis dar. Idealerweise m&#xFC;sste man also jedem Suchthelfer mehrere &#xDC;bersezter zur Seite stellen.</p>
Was sich anf&#xE4;nglich als urliberale oder gar libert&#xE4;re Forderung der SP anh&#xF6;rt, entpuppt sich bei genauerem Hinschauen als ein Versuch zur etatistischen Regulierung und Bevormundung der B&#xFC;rger. Der Staat soll ausgebaut, der Mensch in seiner Freiheit beschnitten und die Steuern erh&#xF6;ht werden.<br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
&#xDC;brigens gleicht das SP Positionspapier extrem dem Forderungskatalog der "PDS Jugend". Die deutschen Jungkommunisten sorgten vor &#xFC;ber einem Jahr mit ihrem <a xmlns="" href="http://www.pds-jugend-sachsen.de/text.php4?naviID=339&amp;topnavi=307&amp;textID=441&amp;PDSSESS=ee9ebaf165e8e0bf31839b3882628211" target="_blank"><b><u>Positionspapier</u></b></a> zur Drogenpolitik f&#xFC;r einiges Aufsehen in Deutschland.<br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
Gem&#xE4;ss SP sp&#xFC;rt jeder Mensch ein Bed&#xFC;rfnis zum Konsum von Suchtmitteln<br xmlns=""/>
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<img xmlns="" src="http://liberatus.kaywa.ch/files/images/2006/12/mob53_1165628146.jpg" alt="SP und Drogen" title="SP und Drogen"/>]]></content:encoded></item><item rdf:about="http://liberatus.kaywa.ch/politisch-korrekt/aufruf-zum-genozid.html"><title>Aufruf zum Genozid</title><link>http://liberatus.kaywa.ch/politisch-korrekt/aufruf-zum-genozid.html</link><description>Die ganze Welt war emp&#xF6;rt &#xFC;ber den dummen Spruch der Michael Richards (aka Kramer aus Seinfeld) gegen&#xFC;ber einem...</description><dc:date>2006-12-05T22:48:00Z</dc:date><dc:creator>Liberatus</dc:creator><dc:subject>Politisch korrekt</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<b xmlns="">Die ganze Welt war emp&#xF6;rt &#xFC;ber den dummen Spruch der <a href="http://www.mtv.de/pop/news_long.php?id=24126" target="_blank"><u>Michael Richards</u></a> (aka Kramer aus Seinfeld) gegen&#xFC;ber einem schwazen Zuschauer w&#xE4;hrend einer Standup-Comedy-Show gemacht hatte. Kaum jemand scheint sich hingegen &#xFC;ber die &#xC4;usserung von Dr. Kamau Kambon aufzuregen. Aber der ehemalige Professor der North Carolina State University hat auch nur zum Genozid an allen weissen Menschen aufgerufen... Er tat dies bei einer Rede w&#xE4;hrend eines Hurricane Katrina Forums. Dieses wurde live durch den amerikanischen Fernsehsender <a href="http://www.c-span.org/" target="_blank"><u>C-Span</u></a> landesweit ausgestrahlt...</b><br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
<blockquote xmlns="">Dr. Kambon: "...that, in my estimation, is the only conclusion I have come to. We have to exterminate white people off of the face of the planet to solve this problem."</blockquote>
<br xmlns=""/>
Man stelle sich einmal vor was geschehen w&#xE4;re, wenn irgend ein weisser Professor eine nur ann&#xE4;hernd so idiotische Aussage gemacht h&#xE4;tte...<br xmlns=""/>
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<object xmlns="" width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/NkSv3ig3mIs"/>
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