Das Männerbild in den Medien

Trotz jahrelangem Aktivismus, Erziehungsmassnahmen und staatlicher Intervention zeichnen die australischen Medien ein stark stereotypisiertes Bild der Frauen und Männer. Nicht im geringsten Fair und geschlechterneutral sei die Medienberichterstattung, so das Resultat der medienwissenschaftlichen Untersuchung von Dr. Mcnamara der Western University in Sydney.

In 2000 analysierten Medienberichten wurden Männer nur gerade in 12 % der Fälle positiv erwähnt. 19 % der Erzeugnisse behandelten Männer neutral. Merheitlich, nämlich in rund 1400 (69 %) Zeitungs- und Fernseherzeugnissen kamen die Männer schlecht weg.

In der Regel, so Dr. Mcnamara, werden Männer als Bösewichte, Gewalttäter, Perverse und sexgeile Schürzenjäger dargestellt. Die Resultate werden durch andere kürzlich veröffentlichte Studien über das Bild des Mannes in der Werbung bestätigt. Grösstenteils kommt dort dem Mann die Rolle des inkompetenten Blödmannes zu, der durch die clevere Frau belehrt oder überlistet wird.

Erschreckend ist auch das Resultat der Untersuchung von fiktiven Geschichten, in denen Gewalthandlungen vorkommen. In 99 % aller Filme oder Erzählungen werden die Gewalt ausübenden Bösewichte durch Männer dargestellt. Dies obschon dies nicht im Geringsten der Realität entspricht.

Männer werden vor allem dann positiv gezeigt, wenn sie "metrosexuelle" Charaktere spielen. Gute Männer sind solche, die über starke weibliche (oder schwule) Züge verfügen (Bsp. Queer Eye for a straight guy). Je männlicher ein Mann ist, desto schlechter wird er gezeigt, so Mcnamara.

Der Wissenschaftler ist davon überzeugt, dass diese Stereotypisierung durch die Medien auch einen Einfluss auf die Gesellschaft hat. "Männer werden grösstenteils von Jobs ausgeschlossen, die mit Kindern zu tun haben zudem fällen die Familiengerichte in der Regel ihre Urteile zu Ungunsten der Männer*, so Mcnamara.

Schade, dass es noch keine Untersuchung zu diesem Thema in Europa gibt. Die Resultate wären mit Sicherheit mit den australischen vergleichbar. Schon deshalb, weil zahlreiche Fernsehsendungen auch bei uns ausgestrahlt werden. Aber solch Ungerechtigkeit löst bei Linken, Feministinnen und anderen pseudo-weltoffenen political-correctness-Terroristen keine Empörung hervor. Diejenigen setzen sich sowieso nur für Toleranz und Quoten ein, solange es ihren Anliegen entspricht.

Quelle: Sydney Morning Herald

Je femininer, desot besser. Medienbild der Männer
Queer Eye

Verbot von Weihnachtsfeiern

Der "Krieg", der seit einigen Jahren bereits in den USA tobt, ist nun endgültig auch in Europa ausgebrochen: Der "War on Christmas". Folgend zwei aktuelle Beispiele aus Deutschland und England, wie politisch korrekte Aktivisten versuchen die Weihnachtsfeier zu sabotieren. Das Schlimmste an der Sache ist, dass Vertreter aus christlichen Kirchen Verständnis für solche Massnahmen haben. Ganz im Gegensatz zu den Muslimen!. Wie treffend hat doch Henryk M. Broder den Titel für sein aktuelles Buch gewählt: "Hurra wir kapitulieren!"

Deutschland: Viele Kindergärten verzichten auf Weihnachtsfeiern

Immer mehr christliche Kindergärten im Land verzichten auf eine Weihnachtsfeier. Der Grund: Den andersgläubigen Kindern oder deren Eltern sei Weihnachten nur schwer zu vermitteln.

Der Pfarrer der Stuttgarter Gemeinde Gablenberg hat damit kein Problem. Hanns Günther unterstützt die Idee sogar ausdrücklich, da er niemanden anderen Glaubens verprellen möchte.

Religionspädagogen wie der Freiburger Professor Wilhelm Schwendemann von der evangelischen Fachhochschule beobachten seit einiger Zeit aber immer wieder einen ängstlichen Rückzug bei der Vermittlung christlicher Inhalte in Kindergärten. Und auch außerhalb von Baden-Württemberg sorgten jüngst vergleichbare Fälle für Diskussionen zwischen Eltern und Kindergartenleitung, zum Beispiel in Weiden in der Oberpfalz. Dort wurde das St.-Martins-Fest religionsneutral in Laternenfest umbenannt, obwohl der überwiegende Teil der Kinder aus christlichen Familien kommt und die Eltern sich gegen die Umbenennung wehrten.

Rieth hat für solch ein ausweichendes Verhalten kein Verständnis. Wenn ein Kindergarten ein konfessioneller Kindergarten sei, solle er nicht mit seiner Konfession hinter dem Berg halten. Dies würden auch viele muslimische Eltern sagen, die ihre Kinder bewusst in eine derartige Einrichtung geben. Der katholische Religionspädagoge Albert Biesinger (Tübingen) fordert, die religiöse Bildung im Kindergarten nicht runter-, sondern hochzufahren. Dies müsse nicht nur für die christliche Tradition gelten, sondern auch für muslimische Inhalte. Erzieherinnen müssten entsprechend dem Bildungsplan fortgebildet werden.
Quelle: SWR.de

Weihnachtsfeiern politisch inkorrekt
In Großbritannien gibt es heuer kaum Firmen-Weihnachtsfeiern, da sie Muslime als beleidigend empfinden könnten

London: Traditionelle Weihnachtsfeiern sind nach Einschätzung zahlreicher britischer Arbeitgeber und Stadtverwaltungen nicht länger "politisch korrekt". Einige britische Anwaltskanzleien veröffentlichten sogar schon eine Warnung: Im multikulturellen London arbeiteten Menschen verschiedenen Glaubens zusammen, und vor allem Muslime könnten die oft ausschweifenden Bürofeiern als beleidigend empfinden, so die Anwälte.

Aus Angst vor Ärger oder sogar Klagen wird in diesem Jahr offenbar bereits weniger gefeiert. Von 5.000 britischen Unternehmen wollen etwa 80 Prozent in diesem Jahr keine Party veranstalten, so das Ergebnis einer Umfrage der Anwaltskanzlei Peninsula, die sich auf Arbeitsrecht spezialisiert hat.

Queen und verschleierte Muslimin
Die Kanzlei spricht von "einer Welle der politischen Korrektheit", die über Großbritannien hereingebrochen sei. In einigen britischen Großstädten untersagen die örtlichen Behörden Weihnachtsschmuck und Lichterketten in Einkaufszentren und Fußgängerzonen. Außerdem würden traditionelle Weihnachtsveranstaltungen "säkularisiert", so Peter Done von Peninsula. Politische Korrektheit herrscht auch im britischen Fernsehen: Außer der Queen wird in diesem Jahr eine völlig verschleierte Muslimin eine Weihnachtsansprache halten.

Nerven wie Clint Eastwood
Viele Unternehmen haben diese Entwicklung in den vergangenen Wochen offenbar aufmerksam verfolgt. Keiner wolle ins Fettnäpfchen treten, erklärt Done, und deshalb gingen viele auf "Nummer Sicher". Wer sich trotzdem traut zu feiern, "braucht Nerven wie Clint Eastwood", kommentierte die Boulevardzeitung "Daily Mirror". Unternehmen sollten eine Reihe von Regeln befolgen, damit die Feiern nicht aus dem Ruder laufen, empfiehlt Greg Campbell von der Kanzlei Faegre and Benson. Sexuelle, rassistische oder religiöse Diskriminierung müssten auf jeden Fall verhindert werden, sonst könnten Arbeitnehmer klagen.

Also keine Weihnachtsfeiern nach Büroschluss, und auch sonst soll am Arbeitsplatz keine weihnachtliche Sentimentalität aufkommen. Etwa 74 Prozent von 2.300 befragten britischen Arbeitgebern verbieten laut Peninsula sogar Weihnachtsbäume und Weihnachtsschmuck, um andersgläubige Mitarbeiter nicht zu beleidigen. Das seien 71 Prozent mehr als im Vorjahr. So ließ die Royal Bank of Scotland, Großbritanniens zweitgrößte Bank, ihre Mitarbeiter in der Londoner City wissen, dass das Aufhängen von Weihnachtsschmuck "aus Sicherheitsgründen" nicht gestattet sei.

Völlig übertrieben
Viele Muslime finden die "politische Korrektheit" zu Weihnachten jedoch völlig übertrieben. "Das kann leicht nach hinten losgehen und christliche Briten gegen Muslime aufbringen", meint ein Sprecher des Christlich-Muslimischen Forums in Peterborough im Nordosten Englands. Auch Zahid Hussain vom Muslimischen Rat hält nichts davon, die Weihnachtsstimmung im Land zu unterdrücken. "Weihnachten ist Weihnachten, und wir machen beim Feiern mit", sagte Hussain einer britischen Zeitung.
Quelle: Kurier.at

Eine Provokation für Nicht-Christen: Öffentlicher Weihnachtsbaum
Weihnachtsbaum

Aufruf zum Genozid

Die ganze Welt war empört über den dummen Spruch der Michael Richards (aka Kramer aus Seinfeld) gegenüber einem schwazen Zuschauer während einer Standup-Comedy-Show gemacht hatte. Kaum jemand scheint sich hingegen über die Äusserung von Dr. Kamau Kambon aufzuregen. Aber der ehemalige Professor der North Carolina State University hat auch nur zum Genozid an allen weissen Menschen aufgerufen... Er tat dies bei einer Rede während eines Hurricane Katrina Forums. Dieses wurde live durch den amerikanischen Fernsehsender C-Span landesweit ausgestrahlt...

Dr. Kambon: "...that, in my estimation, is the only conclusion I have come to. We have to exterminate white people off of the face of the planet to solve this problem."

Man stelle sich einmal vor was geschehen wäre, wenn irgend ein weisser Professor eine nur annähernd so idiotische Aussage gemacht hätte...

Jugendliche verarschen KriegsgenerInnen

Eine Gruppe junger AmerikannerInnen hat eine unkonventionelle Art des Widerstandes gegen die Anti-Kriegs-Bewegung gewählt. Sie iinfiltrieren Friedensdemos mit Plakaten, auf denen sarkastische Slogans wie: "Except for ending slavery, facism, nazism and communism war has never solved anything!" oder " Saddam only kills his own people - it's none of our business!". Die echten Friedensbewegten merken meist gar nicht, dass sie durch die Leute der Protestwarrior verarscht werden und lassen sie mitmarschieren.

Für einige amüsante Momente lohnt es sich die Website der Protestwarrior zu besuchen. Ebenfalls lustig ist der Film der genannten Gruppe über ihren Auftrtitt bei einer durch die kommunistische Gruppe A.N.S.W.E.R organisierten Anti-Bush-Demo in San Francisco (2003). Insbesondere die Theorie eines Demonstrierenden, dass der Staate Israel in Deutschland hätte gebaut werden sollen und dass alle Kriegsbefürworter aussähen wie Europäer überzeugt. Aber auch die Dame, die erklärt, dass sie Diktatoren liebt ist sehenswert.

Viel Spass beim Film (7 Minuten): protestwarriormovie



Robbie Williams in England verboten!

"Angels" von Robbie Williams hätte das Heiratslied von Julie und Howard Monks werden sollen. Die Standesbeamten im englischen Dukinfield verhinderten dies aber in letzter Sekunde. Begründung: Das Lied könnte die Gefühle von ethnischen Minderheiten verletzen.

Oh Gott! Wie recht sie doch haben! Robbie Williams singt in seinem Song nämlich von Engeln und vom Himmel. Für die Standesbeamten war sofort klar: Das Lied hat eindeutig einen christlich-religiösen Charakter. Dies wiederum ist für alle Nicht-Christen eine Provokation und somit strikte zu unterbinden.

Wer weiss was geschehen wäre, wenn die Standesbeamten diese Tat nicht verhindert hätten. Mullahs hätten womöglich angefangen den Hass zu predigen, in ihren Gefühlen verletzte Moslems hätten sich eventuell in U-Bahn-Stationen in die Luft gesprengt und Buddhisten, Hindus etc würden möglicherweise noch Jahre später unter post-traumatischen Stressstörungen leiden. Dehalb gebührt mein Dank all den Gutmenschen dort draussen, die sich täglich für eine politisch korrekte Welt einsetzen und dies ohne Rücksicht auf die Gefühle der etnischen Mehrheit!

Geschichte nachzulesen in den Manchester Evening News

Unterstützung für Frauenrechtlerin

Demonstrieren macht durstig. Dies erkannten auch die Damen der Restaurantkette "Hooters". Spontan entschieden sie sich der wackeren Feministin einen Drink zu spendieren.

Rassismus in den USA

Zur Verbesserung ihrer Fachkompetenz im Bereich rassenspezifischer Probleme, sind sechs Sozialarbeiter aus Kalifornien zu einer Konferenz nach New Orleans gereist. Doch aus der Weiterbildung wurde nichts - weil die sechs Sozialarbeiter weiss sind!

"Beim Anmeldetisch wurde ich durch einen Herrn gefragt ob ich schwarz sei", erklärte Sozialarbeiter Brian Parnell gegnenüber dem Fernsehsender KGET TV. Als Parnell die Frage mit Nein beantwortete, wurde ihm klar gemacht, dass nur Schwarzen den Zutritt zu der Konferenz gewährt wird.

Im Glauben, dass es sich bei dem Ausschluss um ein Missverständnis handelte, fragten die Kalifornier bei den Organisatoren der Konferenz, der Nationalen Vereinigung Schwarzer Sozialarbeiter, nach. Dort bestätigte man ihnen, dass sie als Weisse nichts bei der Konferenz zu suchen hätten.

Seit der Vorfall publik wurde, weigert sich die Nationale Vereinigung Schwarzer Sozialarbeiter dazu Stellung zu nehmen. Ihre Webseite wurde ebenfalls geschlossen. Da es sich bei dem Fall um Rassendiskriminierung handelt, riskiert die Organisation nun eine saftige Busse und den Verlust von Steuerprivilegien.



Sozialarbeit Brian Parnell wurde wegen seiner Hautfarbe von einer Konferenz ausgeschlossen

Mutter empört über rassistisches Kindergarten-Logo

Eine Mutter aus Dallas kämpft gegen ein ihrer Meinung nach rassistisches Kindergarten-Logo. Ein weiteres Beispiel für die Absurdität, des von den Demokraten während der Cllinton-Ära lancierten Kreuzzuges für ein politisch korrektes Amerika.

Das Logo des Kindergartens solle sofort geändert werden, fordert die Lehrerin Leslie Moore, deren Kind eben diesen Kindergarten besucht. Dies weil nur ein weisses Kind abgebildet sei. Gegenüber dem in Dallas ansässigen Fernsehsender WFAA-TV erklärte Moore: "Das Logo sendet ein völlig falsches Signal aus, da es andeutet, dass nicht-weisse Kinder weniger Wert sind."

Auf Grund der Beschwerde der besorgten Mutter, wurde der Druck von T-Shirts etc. mit dem Logo sofort gestoppt. Um eine Klage abzuwenden, haben die Schulverantwortlichen der Frau nun ein Treffen anerboten, um über ein neues multikulturelles Logo zu diskutieren.

Wer sich auf den kantonalen Webseiten der verschiedenen Erziehungsbehörden, Schulämtern etc. umsieht entdeckt Erschreckendes. auf den Bildern sind ledigliche weisse Kinder (Bsp Basel-Stadt) abgebildet! Auf der Seiite des Schul- und Sportamtes der Stadt Zürich gar nur Mädchen... Wenn diese Tatsache erst einmal durch schweizerische grün-rote MinderheitenschützerInnen bewusst wahrgenommen wird, dann wird Leslie Moore bestimmt NachahmerInnen in der Schweiz finden.


Das "rassistische" Logo des McKinney-Kindergarten in Dallas

Orioginal-Story auf WFAA-TV "McKinney preschool's logo causes flap "

SchülerInnen dürfen bei "Hänseleien" gegen Schule klagen

Die Vorreiter des europäischen politischen Korrektheitwahns, die SchwedInnen, haben wieder zugeschlagen. Schwedische Schülerinnen und Schüler haben künftig das Recht gegen ihre Schule gerichtlich vorzugehen, wenn Sie dort in irgendeiner Art und Weise "gehäselt" werden. Um die ganze Sache auch möglichst attraktiv zu machen, wurde die Beweislast den Schulen übertragen.

Führende Person hinter diesem neuen Gesetz ist der Bildungsminister Ibrahim Baylan. "Niemand soll jemals zur Schule gehen müssen, wenn er dort von anderen Schülern, von Lehrern oder weiterem Personal gekränkt wird"; so der Sozialdemokrat.

Wie alle Linken, ist auch Baylan davon überzeugt, dass sich mit der Schaffung von Gesetzen und der damit verbundenen Beschneidung der Freiheit alle Ungerechtigkeiten aus der Welt schaffen lassen.

Damit die sich "gehänselt"-fühlenden SchülerInnen auch möglichst fleissig von dem neuen Gesetz Gebrauch machen, wurde die Beweislast den Schulen übertragen. Konkret heisst dies, wenn eine Schule nicht beweisen kann, dass die Anschuldigungen falsch sind, kann sie zu Entschädigungszahlungen an den/die klagende/n SchülerIn verpflichtet werden.

Wenn also Klein-Björn in Zukunft nicht zur Schule will, so muss er einfach behaupten, er sei gekränkt worden. Die Frage, die sich nun stellt: Sind schlechte Noten auch eine Kränkung? Für die politisch korrekten Gutmenschen ganz bestimmt.

AFP-Nachricht unter yahoo nachrichten