Hillary Clinton als "Big Sister" in "1984"

In den USA sorgt momentan ein Anti-Hillary-Clinton-Werbespot, der auf youtube aufgetaucht ist, für Furore. Die Gattin des ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton wird darin als alles überwachende und kontrollierende "Big Sister" in Anlehnung an George Orwells Buch "1984" dargestellt.

Die Urheber des auf einer alten Apple-Macintosh Werbung aus dem Jahre 1984 basierenden Spots sind unbekannt. Zum Schluss des Spots steht zwar der Vermerk barakobama.com, doch hat das Lager dieses demokratischen Präsidentschaftsbewerbers erklärt, dass der Angriff auf Hillary nicht von ihnen stammt.

Sicher ist, dass Hillary keine Freude an solchen Attacken hat. Das Auftauschen dieses Spots wird sie in ihrer Meinung, dass der Staat das Internet zensurieren, besteuern und regulieren sollte nun noch verstärken.

Folgend der Link zum Film:

http://www.youtube.com/watch?v=6h3G-lMZxjo

Michael Moore durch linke Verehrer entlarvt

Michael Moore geniesst in vielen Kreisen einen heldenhaften Status. Sozialisten, Anti-Amerikaner, Waffenhasser und andere Fantasten verehren den Filmemacher für seine Werke Roger&Me, Bowling for Columbine oder Fahrenheit 911. Auch berufen sich viele Menschen, deren Kenntnis über die amerikanische Gesellschaft und Kultur sich auf ein paar Vorurteile beschränken, in Diskussionen über die USA liebend gerne auf Moores Buch "stupid white men". Zu dieser Kategorie der Moore Verehrer gehörten auch die kanadischen Filmemacher Debbie Melnyk und Rick Caine. Sie waren so verliebt in ihr Idol, dass sie mit einem Dokumentarfilm über den Oscar-Gewinner, diesem ein Denkmal setzen wollten.

Zwei Jahre lang arbeitete das Paar aus Toronto an ihrem Werk, Sie folgten ihm auf einer Werbetour für "Fahrenheit 911" quer durch die USA und versuchten vergebens Moore zu interviewen. Am 10. März feierte der Film "" beim "south by southwest festival" in Austin/Texas seine Weltpremiere. Unter anderem fanden die Kanadier zu ihrem Entsetzen heraus, dass Moore kein Arbeiterkind aus Flint/Michigan ist, sondern aus einer anderen Stadt kommt und wohlhabende Eltern hat. Das eine Vielzahl der Szenen in seinen Filmen gestellt sind, andere wiederum willentlich verfälscht wurden und das Moore ein arroganter, überheblicher Kotzbrocken ist, dem es nur um sein Ego geht. So ziehen die Kanadier dann folgenden Schluss über Michael Moore: "Michael Moore mag keine Dokumentarfiolme, deshalb macht er keine¨"

Hier einige Kommentare zur Premiere:

Austin Chronicles:

"Wie kanadische Filmemacher auszogen den linken Löwen Moore zu zelebrieren und es am Ende ganz anders kam..."

"Die Filmemacher wandeln sich während dem Film von Moore-Gläubigen zu desillusionierten Beobachtern"

Hollywood Reporter:

Viele der Lügen in Moores Filmen seien schon lange aufgedeckt worden, so das Kinomagazin. Doch jedoch stets durch Leute, die klar der politischen Rechten zuzuordnen waren. Nun kommt die Kritik aber von "ehemaligen" linken Bewunderern, die sich in Moore getäuscht haben.

Examiner:

In dieser Zeitung ist nachzulesen wie der Filmemacher Rick Caine erklärt: "It was shocking, because to me that was the whole premise of `Roger & Me,'" , dies nachdem er herausgefunden hatte, dass die Kernaussage des Films gegen General Motors auf einer Lüge Moores basierte.

Die deutsche Netzzeitung berichtet erstaunt: "die Filmemacher gehen Moores Methoden auf den Grund. Der Film gibt Einblicke in die Arbeitsweise des Regisseurs und bringt Unerwartetes ans Licht. Das ist ernüchternd, auch wenn Moore schon früher unsaubere Arbeitsweisen vorgeworfen wurden."

Michael Moore - Manufacturing Dissent

Iraker heute zufriedener als unter Saddam

Der vierte Jahrestag des Irak-Krieges ist in den linkslastigen Medien mit ausführlichen Berichten über Protestkundgebungen abgehandelt worden. "Zehntausende", so schwärmten die Journalisten, seien gegen die amerikanischen Kriegstreiber weltweit auf die Strasse gegangen.  Nüchtern betrachtet eigentlich ziemlich wenig. Gerade mal 6000 sollen es in Istanbul, bei der grössten Demo in Europagewesen sein... und knapp 3000 in der Hochburg der Friedensaktivisten an der US-leftcoast in San Francisco. Nach Meldungen über die signifikante Abnahme der Anschläge in Bagdad sucht man genauso vergebens, wie nach den kürzlich veröffentlichten Resultaten der umfassentsten Umfrage, die im Irak gemacht wurde.

Zu den Anschlägen. Seit Beginn der irakisch-amerikanischen Sicherheitsoffensive vor knapp vier Wochen gingen die Gewaltakte in Bagdad um rund 50 %, in Sadr City gar um 75 % zurück. In den letzten vier Wochen starben in Bagdad 265 Menschen. In der gleichen Zeitspanne zwischen Mitte Januar und Mitte Februar waren es 1440, so der Nachrichtensender CNN. Auf BBC schreibt ein in Bagdad stationierter Journalist, dass es spürbar ruhiger sei, seit der Sicherheitsoffensive.

Neben den Erfolgen der irakisch-amerikanischen Bemühungen werden auch die Resultate der Meinungsumfrage des renommierten englischen Meinungsforschungsinstitutes "Opinion research business" verschwiegen. Zwischen dem 10. und 20. Februar 2007 befragten die Forscher des Institutes über 5019 Iraker. Dies Resultate, dieser umfassendsten Befragung hier zusammengefasst: Nur gerade 26 % der Iraker sind der Meinung, dass es ihnen vor dem Krieg besser gegangen sei. 49 % sind heute mit ihrer Situation zufriedener und die restlichen sehen keinen Unterschied. Auch glaubt eine 2/3-Mehrheit, dass das heutige politische System auch künftig für das Land das beste sei. Wenn man diese Resultate liest, dann weiss man, weshalb es in erster Linie Europäer und linke Amerikaner sind, die gegen den Krieg protestieren, nicht aber die Iraker selber...Anti-Irak Hippies

Quellen:

Opinion Research Business  - Resultate in Pdf
CBS-News
BBC News
Times UK online
CNN