Muslime verweigern Blinden Mitfahrt

In Minneapolis verweigern muslimische Taxifahrer Gästen die Mitfahrt, welche Alkohol oder Tiere transportieren wollen. Auch blinde Menschen mit Blindenhunden finden keine Gnade.

Rund 3/4 aller Taxifahrer in Minneapolis sind Einwaderer aus Somalia, viele von ihnen muslimischen Glaubens. Die Problematik der Transportverweigerung aus religiösen Gründen hat in den letzten Monaten massiv zugenommen. Insbesondere für den St. Paul International Airport in Minneapolis eine heikle Angelegenheit. Insgesamt werden dort pro Monat über hundert Personen durch muslimische Taxifahrer zurückgewiesen.

Angefangen hat die Sache, nachdem die Muslim American Society dem Flughafen eine Fatwa (eine Art islamisches Rechtsgutachten) erteilte, wonach es Muslimen nicht gestattet sei, Alkohol zu mitzuführen. Auch der Transport von Tieren, da diese gemäss dem islamischen Glaubens unrein sind, sei für Muslime unzulässig. Egal ob der Hund nun ein Schosshund oder ein Blindenhund ist.

Neben dem Verständnis für ihr, in unserer Gesellschaft absurdes und menschenverachtendes Verhalten, fordern die Muslime auch eigene Gebetsräume auf dem Flughafen. Zwar gibt es dort bereits religionsneutrale Gebetsräume. Für Faud Ali, Führer der Muslime Minnesotas, ist dies aber untragbar. "Das schafft nur Probleme, wenn Muslime und Christen am gleichen Ort beten", so Faud.

Die Flughafenbehörde will das Religionstheater nun beenden. Aus diesem Grund werden in den kommenden Tagen öffentliche Hearings durchgeführt. Mitte Januar soll dann entschieden werden, ob den religionsfanatischen Taxifahrern die Lizenz entzogen werden soll.

Es stellt sich nun die Frage, wie lange es dauert bis ein Muslim einer geschminkten Frau, einer solchen ohne Kopftuch, einer homosexuellen Person oder jemandem mit Schweinefleisch in der Einkaufstasche den Zutritt zu seinem Taxi verweigert. Und wie sieht es eigentlich aus, wenn ein Muslime als Busfahrer oder Lokomotivführer tätig ist...

Quellen:
Associated Press (AP) on Yahoo News
Pakistan Daily Times
Fox News
MSNBC

Halp us Jon Carry!

Ende Oktober hatte John Kerry der amerikanischen Jugend geraten, dass sie fleissig studieren und ihre Hausaufgaben machen sollten, damit sie es im Leben zu etwas bringen, ansonsten landeten sie als ungebildete Versager nämlich bei der Armee.
"You know, education, if you make the most of it, you study hard, you do your homework and you make an effort to be smart, you can do well. If you don't, you get stuck in Iraq."
Nach anfänglicher Verweigerung ("Wenn sich jemand bei der Truppe zu entschuldigen hat, dann der Präsident"), erklärte der Präsidentschaftskandidat der Demokraten, dass es sich bei der Aussage um einen missverstandenen Witz gehandelt habe.

Wie dem auch sei, die Reaktion der "ungebildeten" Armeeangehörigen auf die Aussage, des als extrem wankelmütig bekannten Senators aus Massachusetts blieb nicht aus. Bei seinem Irak-Besuch im Dezember soll er durch die Truppe ignoriert worden sein. Niemand wollte ein Bild oder ein Autogramm des Demokraten. Die lustigste Reaktion kam aber von Nationalgardisten der 34ten Infanteriedivision aus Minnesotta ("Red Bulls"), welche momantan rund 300 km südöstlich von Bagdad in Tallil im Einsatz stehen. Die Infanteristen schossen folgendes Foto, welches nun im Internet aufgetaucht ist.
US Armee zu John Kerry