Traumland Deutschland: Arbeiten lohnt sich nicht!

Deutschland wird je länger je mehr zum absoluten Albtraumland für die hart arbeitenden Bürger. Gemäss einer Untersuchung des Kieler Institut für Weltwirtschaft zahlt sich Mehrarbeit im Sozialstaat Deutschland nämlich nicht aus, da Vater Staat das zusätzlich verdiente Geld den Leuten wieder wegnimmt.

"Trotz der Einkommensteuersenkungen der Jahre 1999 bis 2005 ist die Steuerbelastung deutscher Arbeitnehmer weiterhin so hoch, dass sich zusätzliche Arbeitsanstrengungen kaum lohnen", sagte IfW-Steuerexperte Alfred Boss. Hauptgrund dafür sei der progressive Einkommensteuertarif. Dieses System führe dazu, dass inflationsbedingte Gehaltssteigerungen mit einem überproportionalen Anstieg der Steuerbelastung einhergehen.

Insgesamt ist das Nettoeinkommen der Deutschen seit 1991 um 2 % gesunken und dies trotz der als "deutsches Lohnwunder" gefeirten Lohnerhöhungen der letzten Jahre. Aber was solls. Schliesslich ist es nicht wichtig was sich der fleissige Mittelstand leisten kann, sondern viel mehr, dass all die abertausenden Sozialschmarotzer, von denen es jährlich mehr gibt, möglichst angenehm über die Runden kommen. Und damit dem auch so ist, arbeiten die Linken weiter an ihrer absurden Umverteilungspolitik (auch in der Schweiz).

Quelle: Spiegel Online

Das Männerbild in den Medien

Trotz jahrelangem Aktivismus, Erziehungsmassnahmen und staatlicher Intervention zeichnen die australischen Medien ein stark stereotypisiertes Bild der Frauen und Männer. Nicht im geringsten Fair und geschlechterneutral sei die Medienberichterstattung, so das Resultat der medienwissenschaftlichen Untersuchung von Dr. Mcnamara der Western University in Sydney.

In 2000 analysierten Medienberichten wurden Männer nur gerade in 12 % der Fälle positiv erwähnt. 19 % der Erzeugnisse behandelten Männer neutral. Merheitlich, nämlich in rund 1400 (69 %) Zeitungs- und Fernseherzeugnissen kamen die Männer schlecht weg.

In der Regel, so Dr. Mcnamara, werden Männer als Bösewichte, Gewalttäter, Perverse und sexgeile Schürzenjäger dargestellt. Die Resultate werden durch andere kürzlich veröffentlichte Studien über das Bild des Mannes in der Werbung bestätigt. Grösstenteils kommt dort dem Mann die Rolle des inkompetenten Blödmannes zu, der durch die clevere Frau belehrt oder überlistet wird.

Erschreckend ist auch das Resultat der Untersuchung von fiktiven Geschichten, in denen Gewalthandlungen vorkommen. In 99 % aller Filme oder Erzählungen werden die Gewalt ausübenden Bösewichte durch Männer dargestellt. Dies obschon dies nicht im Geringsten der Realität entspricht.

Männer werden vor allem dann positiv gezeigt, wenn sie "metrosexuelle" Charaktere spielen. Gute Männer sind solche, die über starke weibliche (oder schwule) Züge verfügen (Bsp. Queer Eye for a straight guy). Je männlicher ein Mann ist, desto schlechter wird er gezeigt, so Mcnamara.

Der Wissenschaftler ist davon überzeugt, dass diese Stereotypisierung durch die Medien auch einen Einfluss auf die Gesellschaft hat. "Männer werden grösstenteils von Jobs ausgeschlossen, die mit Kindern zu tun haben zudem fällen die Familiengerichte in der Regel ihre Urteile zu Ungunsten der Männer*, so Mcnamara.

Schade, dass es noch keine Untersuchung zu diesem Thema in Europa gibt. Die Resultate wären mit Sicherheit mit den australischen vergleichbar. Schon deshalb, weil zahlreiche Fernsehsendungen auch bei uns ausgestrahlt werden. Aber solch Ungerechtigkeit löst bei Linken, Feministinnen und anderen pseudo-weltoffenen political-correctness-Terroristen keine Empörung hervor. Diejenigen setzen sich sowieso nur für Toleranz und Quoten ein, solange es ihren Anliegen entspricht.

Quelle: Sydney Morning Herald

Je femininer, desot besser. Medienbild der Männer
Queer Eye

Verbot von Weihnachtsfeiern

Der "Krieg", der seit einigen Jahren bereits in den USA tobt, ist nun endgültig auch in Europa ausgebrochen: Der "War on Christmas". Folgend zwei aktuelle Beispiele aus Deutschland und England, wie politisch korrekte Aktivisten versuchen die Weihnachtsfeier zu sabotieren. Das Schlimmste an der Sache ist, dass Vertreter aus christlichen Kirchen Verständnis für solche Massnahmen haben. Ganz im Gegensatz zu den Muslimen!. Wie treffend hat doch Henryk M. Broder den Titel für sein aktuelles Buch gewählt: "Hurra wir kapitulieren!"

Deutschland: Viele Kindergärten verzichten auf Weihnachtsfeiern

Immer mehr christliche Kindergärten im Land verzichten auf eine Weihnachtsfeier. Der Grund: Den andersgläubigen Kindern oder deren Eltern sei Weihnachten nur schwer zu vermitteln.

Der Pfarrer der Stuttgarter Gemeinde Gablenberg hat damit kein Problem. Hanns Günther unterstützt die Idee sogar ausdrücklich, da er niemanden anderen Glaubens verprellen möchte.

Religionspädagogen wie der Freiburger Professor Wilhelm Schwendemann von der evangelischen Fachhochschule beobachten seit einiger Zeit aber immer wieder einen ängstlichen Rückzug bei der Vermittlung christlicher Inhalte in Kindergärten. Und auch außerhalb von Baden-Württemberg sorgten jüngst vergleichbare Fälle für Diskussionen zwischen Eltern und Kindergartenleitung, zum Beispiel in Weiden in der Oberpfalz. Dort wurde das St.-Martins-Fest religionsneutral in Laternenfest umbenannt, obwohl der überwiegende Teil der Kinder aus christlichen Familien kommt und die Eltern sich gegen die Umbenennung wehrten.

Rieth hat für solch ein ausweichendes Verhalten kein Verständnis. Wenn ein Kindergarten ein konfessioneller Kindergarten sei, solle er nicht mit seiner Konfession hinter dem Berg halten. Dies würden auch viele muslimische Eltern sagen, die ihre Kinder bewusst in eine derartige Einrichtung geben. Der katholische Religionspädagoge Albert Biesinger (Tübingen) fordert, die religiöse Bildung im Kindergarten nicht runter-, sondern hochzufahren. Dies müsse nicht nur für die christliche Tradition gelten, sondern auch für muslimische Inhalte. Erzieherinnen müssten entsprechend dem Bildungsplan fortgebildet werden.
Quelle: SWR.de

Weihnachtsfeiern politisch inkorrekt
In Großbritannien gibt es heuer kaum Firmen-Weihnachtsfeiern, da sie Muslime als beleidigend empfinden könnten

London: Traditionelle Weihnachtsfeiern sind nach Einschätzung zahlreicher britischer Arbeitgeber und Stadtverwaltungen nicht länger "politisch korrekt". Einige britische Anwaltskanzleien veröffentlichten sogar schon eine Warnung: Im multikulturellen London arbeiteten Menschen verschiedenen Glaubens zusammen, und vor allem Muslime könnten die oft ausschweifenden Bürofeiern als beleidigend empfinden, so die Anwälte.

Aus Angst vor Ärger oder sogar Klagen wird in diesem Jahr offenbar bereits weniger gefeiert. Von 5.000 britischen Unternehmen wollen etwa 80 Prozent in diesem Jahr keine Party veranstalten, so das Ergebnis einer Umfrage der Anwaltskanzlei Peninsula, die sich auf Arbeitsrecht spezialisiert hat.

Queen und verschleierte Muslimin
Die Kanzlei spricht von "einer Welle der politischen Korrektheit", die über Großbritannien hereingebrochen sei. In einigen britischen Großstädten untersagen die örtlichen Behörden Weihnachtsschmuck und Lichterketten in Einkaufszentren und Fußgängerzonen. Außerdem würden traditionelle Weihnachtsveranstaltungen "säkularisiert", so Peter Done von Peninsula. Politische Korrektheit herrscht auch im britischen Fernsehen: Außer der Queen wird in diesem Jahr eine völlig verschleierte Muslimin eine Weihnachtsansprache halten.

Nerven wie Clint Eastwood
Viele Unternehmen haben diese Entwicklung in den vergangenen Wochen offenbar aufmerksam verfolgt. Keiner wolle ins Fettnäpfchen treten, erklärt Done, und deshalb gingen viele auf "Nummer Sicher". Wer sich trotzdem traut zu feiern, "braucht Nerven wie Clint Eastwood", kommentierte die Boulevardzeitung "Daily Mirror". Unternehmen sollten eine Reihe von Regeln befolgen, damit die Feiern nicht aus dem Ruder laufen, empfiehlt Greg Campbell von der Kanzlei Faegre and Benson. Sexuelle, rassistische oder religiöse Diskriminierung müssten auf jeden Fall verhindert werden, sonst könnten Arbeitnehmer klagen.

Also keine Weihnachtsfeiern nach Büroschluss, und auch sonst soll am Arbeitsplatz keine weihnachtliche Sentimentalität aufkommen. Etwa 74 Prozent von 2.300 befragten britischen Arbeitgebern verbieten laut Peninsula sogar Weihnachtsbäume und Weihnachtsschmuck, um andersgläubige Mitarbeiter nicht zu beleidigen. Das seien 71 Prozent mehr als im Vorjahr. So ließ die Royal Bank of Scotland, Großbritanniens zweitgrößte Bank, ihre Mitarbeiter in der Londoner City wissen, dass das Aufhängen von Weihnachtsschmuck "aus Sicherheitsgründen" nicht gestattet sei.

Völlig übertrieben
Viele Muslime finden die "politische Korrektheit" zu Weihnachten jedoch völlig übertrieben. "Das kann leicht nach hinten losgehen und christliche Briten gegen Muslime aufbringen", meint ein Sprecher des Christlich-Muslimischen Forums in Peterborough im Nordosten Englands. Auch Zahid Hussain vom Muslimischen Rat hält nichts davon, die Weihnachtsstimmung im Land zu unterdrücken. "Weihnachten ist Weihnachten, und wir machen beim Feiern mit", sagte Hussain einer britischen Zeitung.
Quelle: Kurier.at

Eine Provokation für Nicht-Christen: Öffentlicher Weihnachtsbaum
Weihnachtsbaum

Staatlich regulierte Drogenlegalisierung

Vor einigen Tagen hat die SP Schweiz verkündet, dass sie sich für einen straffreien Drogenkonsum einsetzen will. Angesichts der entsprechend lautenden Schlagzeilen in den Medien, staunte man nicht schlecht, dass es gerade diejenige Partei ist, welche sonst wenn immer möglich den Bürger bevormunden will, die sich nun scheinbar im Bereich der Drogenpolitik für mehr Eigenverantwortung und Freiheit stark macht. Nun, wenn man das Grundlagenpapier "Zwischen Bevormundung und Laisser-faire" durchliest, so merkt man schnell, dass es der SP nicht um mehr Freiheit, sondern um eine verstaatlichte Drogenlegalisierung geht.

Gleich zu Beginn des Schreibens behaupten die linken Autorinnen, dass jeder Mensch das Bedürfnis nach Konsum von Suchtmittel kenne und somit auch jeder Mensch Sucht gefährdet sei. Die Konsequenz einer solch pauschalisierten Behauptung ist natürlich, dass es den Staat braucht, der die schwachen, gefährdeten Menschen vor der drohenden Abhängigkeit bewahrt.

Dies soll nicht in einer "paternalistisch-konservativen" Art und Weise geschehen, da diese die vollkommene Absitnenz anstrebt, was angesichts des (gemäss Sozis) bei allen vorhanden Bedürfnis nach Suchtmitteln, ein Ding der Unmöglichkeit sei.

Auch die sogenannte "neoliberale-gleichgültige" Suchttheorie lehnt die SP vehement ab. "Die Vertreterinnen und Vertreter dieser Suchtpolitik fordern, dass sich die Politik weitgehend raushalten müsse, da die Menschen aufgrund ihrer Reife und Selbstverantwortung eigenen Strategien gegen den Sog der Sucht entwickeln müssten", so die SP. Dies ist für die SP aber untragbar, weil diese freihetliche Regelung die Auswirkungen auf das soziale Umfeld und die Gesellschaft vernachlässigen würden, solange die süchtigen Menschen wirtschaftlich funktionstüchtig bllieben, so die linken Etatisten. Für die SP sind also auch Menschen ein Problem, die zwar arbeitstätig sind (und somit von Nutzen für die Gesellschaft) und niemandem zur Last fallen aber per Definition irgend eine Sucht (z.B. Internetsucht) haben.

Da also alle Menschen gemäss SP ein Bedürfnis nach "Rausch und Ekstase" haben, gleichzeitig aber nicht über die nötige Reife zur Selbstverantwortung verfügen, sehen die Linken die Lösung in einer staatlich regulierten Drogenlegalisierung. Die Menschen sollen gerade soviele Drogen erhalten damit sie sich wohl fühlen, jedoch nicht in Abhängigkeit geraten (diese linke Suchtpolitik wird im Grundlagenpapier mit unglaublich raffinierten Kreis und Pfeilgrafiken visualisiert).

Damit diese Politik umgesetzt werden kann, fordert die SP:

  • Konsumeinschränkungen durch örtlich und zeitliche Verbotszonen. Das bedeutet, dass der Staat vorgibt wann und wo jemand ein Suchtmittel konsumieren darf.

  • Starke, durch Steuergelder finanzierte Präventionsmassnahmen.

  • Ausbau von staatlichen Therapiemöglichkeiten. Auch die müssen natürllich über Steuergelder finanziert werden.

  • Regulierung des Marktes durch Schaffung eines Staatsmonopols bzw durch Lizenzvergaben im Bereich Suchtmittel.

  • Verstärkte Besteuerung (z.B. staatlich festgelegte Eintrittspreise in Spielcasinos) und Lenkungsabgaben.

  • Stärkung der EIdgenössischen Fachkommission, sprich mehr Bürokratie und mehr Staatskosten.

  • Werbeverbote. Die SP behauptet zwar sie wolle die Menschen nicht bevormunden, will aber gleichzeitig Werbeverbote erlassen..

  • Mehr finanzielle Umverteilung und Schaffung von Beschäftigungsmöglichkeiten für Menschen die wegen "ungünstigen Rahmenbedingungen" zu Versagern werden und deshalb ein grösseres Suchtptential hätten (ist es nicht schön wie die Gutmenschen der SP davon ausgehen, dass man nur aufgrund "ungünstiger Rahmenbedingungen" versagen kann, nicht aber aufgrund eigenen Verschuldens?)

  • Für alle Menschen zugängliche professionelle (sprich staatliche) Suchtarbeit. Diese Suchtarbeit muss sowohl die Bereiche Psychologie, Sozialarbeit- und Pädagogik, Psychiatrie, Medizin etc. abdecken. Konkret heisst das, der Staat soll auf Kosten der Steuerzahler zahlreichen VertreterInnen der psychosoziopädagogischen Zunft ein Einkommen sicherstellen.

Die SP weist im Zusammenhang mit der Suchthilfe auch auf die ungerechte Situation hin, dass die heutige Suchthilfe nicht ausländergerecht sei, da die Angebote "nur bedingt den Bedürfnissen der Migrantenklientel entsprechen". Vor allem die Sprachbarrieren stellten für die "Klientinnen und Klienten mit Migrationshintergrund" ein Hindernis dar. Idealerweise müsste man also jedem Suchthelfer mehrere Übersezter zur Seite stellen.

Was sich anfänglich als urliberale oder gar libertäre Forderung der SP anhört, entpuppt sich bei genauerem Hinschauen als ein Versuch zur etatistischen Regulierung und Bevormundung der Bürger. Der Staat soll ausgebaut, der Mensch in seiner Freiheit beschnitten und die Steuern erhöht werden.

Übrigens gleicht das SP Positionspapier extrem dem Forderungskatalog der "PDS Jugend". Die deutschen Jungkommunisten sorgten vor über einem Jahr mit ihrem Positionspapier zur Drogenpolitik für einiges Aufsehen in Deutschland.

Gemäss SP spürt jeder Mensch ein Bedürfnis zum Konsum von Suchtmitteln

SP und Drogen

Aufruf zum Genozid

Die ganze Welt war empört über den dummen Spruch der Michael Richards (aka Kramer aus Seinfeld) gegenüber einem schwazen Zuschauer während einer Standup-Comedy-Show gemacht hatte. Kaum jemand scheint sich hingegen über die Äusserung von Dr. Kamau Kambon aufzuregen. Aber der ehemalige Professor der North Carolina State University hat auch nur zum Genozid an allen weissen Menschen aufgerufen... Er tat dies bei einer Rede während eines Hurricane Katrina Forums. Dieses wurde live durch den amerikanischen Fernsehsender C-Span landesweit ausgestrahlt...

Dr. Kambon: "...that, in my estimation, is the only conclusion I have come to. We have to exterminate white people off of the face of the planet to solve this problem."

Man stelle sich einmal vor was geschehen wäre, wenn irgend ein weisser Professor eine nur annähernd so idiotische Aussage gemacht hätte...