Hillary Clinton als "Big Sister" in "1984"

In den USA sorgt momentan ein Anti-Hillary-Clinton-Werbespot, der auf youtube aufgetaucht ist, für Furore. Die Gattin des ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton wird darin als alles überwachende und kontrollierende "Big Sister" in Anlehnung an George Orwells Buch "1984" dargestellt.

Die Urheber des auf einer alten Apple-Macintosh Werbung aus dem Jahre 1984 basierenden Spots sind unbekannt. Zum Schluss des Spots steht zwar der Vermerk barakobama.com, doch hat das Lager dieses demokratischen Präsidentschaftsbewerbers erklärt, dass der Angriff auf Hillary nicht von ihnen stammt.

Sicher ist, dass Hillary keine Freude an solchen Attacken hat. Das Auftauschen dieses Spots wird sie in ihrer Meinung, dass der Staat das Internet zensurieren, besteuern und regulieren sollte nun noch verstärken.

Folgend der Link zum Film:

http://www.youtube.com/watch?v=6h3G-lMZxjo

Michael Moore durch linke Verehrer entlarvt

Michael Moore geniesst in vielen Kreisen einen heldenhaften Status. Sozialisten, Anti-Amerikaner, Waffenhasser und andere Fantasten verehren den Filmemacher für seine Werke Roger&Me, Bowling for Columbine oder Fahrenheit 911. Auch berufen sich viele Menschen, deren Kenntnis über die amerikanische Gesellschaft und Kultur sich auf ein paar Vorurteile beschränken, in Diskussionen über die USA liebend gerne auf Moores Buch "stupid white men". Zu dieser Kategorie der Moore Verehrer gehörten auch die kanadischen Filmemacher Debbie Melnyk und Rick Caine. Sie waren so verliebt in ihr Idol, dass sie mit einem Dokumentarfilm über den Oscar-Gewinner, diesem ein Denkmal setzen wollten.

Zwei Jahre lang arbeitete das Paar aus Toronto an ihrem Werk, Sie folgten ihm auf einer Werbetour für "Fahrenheit 911" quer durch die USA und versuchten vergebens Moore zu interviewen. Am 10. März feierte der Film "" beim "south by southwest festival" in Austin/Texas seine Weltpremiere. Unter anderem fanden die Kanadier zu ihrem Entsetzen heraus, dass Moore kein Arbeiterkind aus Flint/Michigan ist, sondern aus einer anderen Stadt kommt und wohlhabende Eltern hat. Das eine Vielzahl der Szenen in seinen Filmen gestellt sind, andere wiederum willentlich verfälscht wurden und das Moore ein arroganter, überheblicher Kotzbrocken ist, dem es nur um sein Ego geht. So ziehen die Kanadier dann folgenden Schluss über Michael Moore: "Michael Moore mag keine Dokumentarfiolme, deshalb macht er keine¨"

Hier einige Kommentare zur Premiere:

Austin Chronicles:

"Wie kanadische Filmemacher auszogen den linken Löwen Moore zu zelebrieren und es am Ende ganz anders kam..."

"Die Filmemacher wandeln sich während dem Film von Moore-Gläubigen zu desillusionierten Beobachtern"

Hollywood Reporter:

Viele der Lügen in Moores Filmen seien schon lange aufgedeckt worden, so das Kinomagazin. Doch jedoch stets durch Leute, die klar der politischen Rechten zuzuordnen waren. Nun kommt die Kritik aber von "ehemaligen" linken Bewunderern, die sich in Moore getäuscht haben.

Examiner:

In dieser Zeitung ist nachzulesen wie der Filmemacher Rick Caine erklärt: "It was shocking, because to me that was the whole premise of `Roger & Me,'" , dies nachdem er herausgefunden hatte, dass die Kernaussage des Films gegen General Motors auf einer Lüge Moores basierte.

Die deutsche Netzzeitung berichtet erstaunt: "die Filmemacher gehen Moores Methoden auf den Grund. Der Film gibt Einblicke in die Arbeitsweise des Regisseurs und bringt Unerwartetes ans Licht. Das ist ernüchternd, auch wenn Moore schon früher unsaubere Arbeitsweisen vorgeworfen wurden."

Michael Moore - Manufacturing Dissent

Iraker heute zufriedener als unter Saddam

Der vierte Jahrestag des Irak-Krieges ist in den linkslastigen Medien mit ausführlichen Berichten über Protestkundgebungen abgehandelt worden. "Zehntausende", so schwärmten die Journalisten, seien gegen die amerikanischen Kriegstreiber weltweit auf die Strasse gegangen.  Nüchtern betrachtet eigentlich ziemlich wenig. Gerade mal 6000 sollen es in Istanbul, bei der grössten Demo in Europagewesen sein... und knapp 3000 in der Hochburg der Friedensaktivisten an der US-leftcoast in San Francisco. Nach Meldungen über die signifikante Abnahme der Anschläge in Bagdad sucht man genauso vergebens, wie nach den kürzlich veröffentlichten Resultaten der umfassentsten Umfrage, die im Irak gemacht wurde.

Zu den Anschlägen. Seit Beginn der irakisch-amerikanischen Sicherheitsoffensive vor knapp vier Wochen gingen die Gewaltakte in Bagdad um rund 50 %, in Sadr City gar um 75 % zurück. In den letzten vier Wochen starben in Bagdad 265 Menschen. In der gleichen Zeitspanne zwischen Mitte Januar und Mitte Februar waren es 1440, so der Nachrichtensender CNN. Auf BBC schreibt ein in Bagdad stationierter Journalist, dass es spürbar ruhiger sei, seit der Sicherheitsoffensive.

Neben den Erfolgen der irakisch-amerikanischen Bemühungen werden auch die Resultate der Meinungsumfrage des renommierten englischen Meinungsforschungsinstitutes "Opinion research business" verschwiegen. Zwischen dem 10. und 20. Februar 2007 befragten die Forscher des Institutes über 5019 Iraker. Dies Resultate, dieser umfassendsten Befragung hier zusammengefasst: Nur gerade 26 % der Iraker sind der Meinung, dass es ihnen vor dem Krieg besser gegangen sei. 49 % sind heute mit ihrer Situation zufriedener und die restlichen sehen keinen Unterschied. Auch glaubt eine 2/3-Mehrheit, dass das heutige politische System auch künftig für das Land das beste sei. Wenn man diese Resultate liest, dann weiss man, weshalb es in erster Linie Europäer und linke Amerikaner sind, die gegen den Krieg protestieren, nicht aber die Iraker selber...Anti-Irak Hippies

Quellen:

Opinion Research Business  - Resultate in Pdf
CBS-News
BBC News
Times UK online
CNN

Muslime verweigern Blinden Mitfahrt

In Minneapolis verweigern muslimische Taxifahrer Gästen die Mitfahrt, welche Alkohol oder Tiere transportieren wollen. Auch blinde Menschen mit Blindenhunden finden keine Gnade.

Rund 3/4 aller Taxifahrer in Minneapolis sind Einwaderer aus Somalia, viele von ihnen muslimischen Glaubens. Die Problematik der Transportverweigerung aus religiösen Gründen hat in den letzten Monaten massiv zugenommen. Insbesondere für den St. Paul International Airport in Minneapolis eine heikle Angelegenheit. Insgesamt werden dort pro Monat über hundert Personen durch muslimische Taxifahrer zurückgewiesen.

Angefangen hat die Sache, nachdem die Muslim American Society dem Flughafen eine Fatwa (eine Art islamisches Rechtsgutachten) erteilte, wonach es Muslimen nicht gestattet sei, Alkohol zu mitzuführen. Auch der Transport von Tieren, da diese gemäss dem islamischen Glaubens unrein sind, sei für Muslime unzulässig. Egal ob der Hund nun ein Schosshund oder ein Blindenhund ist.

Neben dem Verständnis für ihr, in unserer Gesellschaft absurdes und menschenverachtendes Verhalten, fordern die Muslime auch eigene Gebetsräume auf dem Flughafen. Zwar gibt es dort bereits religionsneutrale Gebetsräume. Für Faud Ali, Führer der Muslime Minnesotas, ist dies aber untragbar. "Das schafft nur Probleme, wenn Muslime und Christen am gleichen Ort beten", so Faud.

Die Flughafenbehörde will das Religionstheater nun beenden. Aus diesem Grund werden in den kommenden Tagen öffentliche Hearings durchgeführt. Mitte Januar soll dann entschieden werden, ob den religionsfanatischen Taxifahrern die Lizenz entzogen werden soll.

Es stellt sich nun die Frage, wie lange es dauert bis ein Muslim einer geschminkten Frau, einer solchen ohne Kopftuch, einer homosexuellen Person oder jemandem mit Schweinefleisch in der Einkaufstasche den Zutritt zu seinem Taxi verweigert. Und wie sieht es eigentlich aus, wenn ein Muslime als Busfahrer oder Lokomotivführer tätig ist...

Quellen:
Associated Press (AP) on Yahoo News
Pakistan Daily Times
Fox News
MSNBC

Halp us Jon Carry!

Ende Oktober hatte John Kerry der amerikanischen Jugend geraten, dass sie fleissig studieren und ihre Hausaufgaben machen sollten, damit sie es im Leben zu etwas bringen, ansonsten landeten sie als ungebildete Versager nämlich bei der Armee.
"You know, education, if you make the most of it, you study hard, you do your homework and you make an effort to be smart, you can do well. If you don't, you get stuck in Iraq."
Nach anfänglicher Verweigerung ("Wenn sich jemand bei der Truppe zu entschuldigen hat, dann der Präsident"), erklärte der Präsidentschaftskandidat der Demokraten, dass es sich bei der Aussage um einen missverstandenen Witz gehandelt habe.

Wie dem auch sei, die Reaktion der "ungebildeten" Armeeangehörigen auf die Aussage, des als extrem wankelmütig bekannten Senators aus Massachusetts blieb nicht aus. Bei seinem Irak-Besuch im Dezember soll er durch die Truppe ignoriert worden sein. Niemand wollte ein Bild oder ein Autogramm des Demokraten. Die lustigste Reaktion kam aber von Nationalgardisten der 34ten Infanteriedivision aus Minnesotta ("Red Bulls"), welche momantan rund 300 km südöstlich von Bagdad in Tallil im Einsatz stehen. Die Infanteristen schossen folgendes Foto, welches nun im Internet aufgetaucht ist.
US Armee zu John Kerry

Traumland Deutschland: Arbeiten lohnt sich nicht!

Deutschland wird je länger je mehr zum absoluten Albtraumland für die hart arbeitenden Bürger. Gemäss einer Untersuchung des Kieler Institut für Weltwirtschaft zahlt sich Mehrarbeit im Sozialstaat Deutschland nämlich nicht aus, da Vater Staat das zusätzlich verdiente Geld den Leuten wieder wegnimmt.

"Trotz der Einkommensteuersenkungen der Jahre 1999 bis 2005 ist die Steuerbelastung deutscher Arbeitnehmer weiterhin so hoch, dass sich zusätzliche Arbeitsanstrengungen kaum lohnen", sagte IfW-Steuerexperte Alfred Boss. Hauptgrund dafür sei der progressive Einkommensteuertarif. Dieses System führe dazu, dass inflationsbedingte Gehaltssteigerungen mit einem überproportionalen Anstieg der Steuerbelastung einhergehen.

Insgesamt ist das Nettoeinkommen der Deutschen seit 1991 um 2 % gesunken und dies trotz der als "deutsches Lohnwunder" gefeirten Lohnerhöhungen der letzten Jahre. Aber was solls. Schliesslich ist es nicht wichtig was sich der fleissige Mittelstand leisten kann, sondern viel mehr, dass all die abertausenden Sozialschmarotzer, von denen es jährlich mehr gibt, möglichst angenehm über die Runden kommen. Und damit dem auch so ist, arbeiten die Linken weiter an ihrer absurden Umverteilungspolitik (auch in der Schweiz).

Quelle: Spiegel Online

Das Männerbild in den Medien

Trotz jahrelangem Aktivismus, Erziehungsmassnahmen und staatlicher Intervention zeichnen die australischen Medien ein stark stereotypisiertes Bild der Frauen und Männer. Nicht im geringsten Fair und geschlechterneutral sei die Medienberichterstattung, so das Resultat der medienwissenschaftlichen Untersuchung von Dr. Mcnamara der Western University in Sydney.

In 2000 analysierten Medienberichten wurden Männer nur gerade in 12 % der Fälle positiv erwähnt. 19 % der Erzeugnisse behandelten Männer neutral. Merheitlich, nämlich in rund 1400 (69 %) Zeitungs- und Fernseherzeugnissen kamen die Männer schlecht weg.

In der Regel, so Dr. Mcnamara, werden Männer als Bösewichte, Gewalttäter, Perverse und sexgeile Schürzenjäger dargestellt. Die Resultate werden durch andere kürzlich veröffentlichte Studien über das Bild des Mannes in der Werbung bestätigt. Grösstenteils kommt dort dem Mann die Rolle des inkompetenten Blödmannes zu, der durch die clevere Frau belehrt oder überlistet wird.

Erschreckend ist auch das Resultat der Untersuchung von fiktiven Geschichten, in denen Gewalthandlungen vorkommen. In 99 % aller Filme oder Erzählungen werden die Gewalt ausübenden Bösewichte durch Männer dargestellt. Dies obschon dies nicht im Geringsten der Realität entspricht.

Männer werden vor allem dann positiv gezeigt, wenn sie "metrosexuelle" Charaktere spielen. Gute Männer sind solche, die über starke weibliche (oder schwule) Züge verfügen (Bsp. Queer Eye for a straight guy). Je männlicher ein Mann ist, desto schlechter wird er gezeigt, so Mcnamara.

Der Wissenschaftler ist davon überzeugt, dass diese Stereotypisierung durch die Medien auch einen Einfluss auf die Gesellschaft hat. "Männer werden grösstenteils von Jobs ausgeschlossen, die mit Kindern zu tun haben zudem fällen die Familiengerichte in der Regel ihre Urteile zu Ungunsten der Männer*, so Mcnamara.

Schade, dass es noch keine Untersuchung zu diesem Thema in Europa gibt. Die Resultate wären mit Sicherheit mit den australischen vergleichbar. Schon deshalb, weil zahlreiche Fernsehsendungen auch bei uns ausgestrahlt werden. Aber solch Ungerechtigkeit löst bei Linken, Feministinnen und anderen pseudo-weltoffenen political-correctness-Terroristen keine Empörung hervor. Diejenigen setzen sich sowieso nur für Toleranz und Quoten ein, solange es ihren Anliegen entspricht.

Quelle: Sydney Morning Herald

Je femininer, desot besser. Medienbild der Männer
Queer Eye

Verbot von Weihnachtsfeiern

Der "Krieg", der seit einigen Jahren bereits in den USA tobt, ist nun endgültig auch in Europa ausgebrochen: Der "War on Christmas". Folgend zwei aktuelle Beispiele aus Deutschland und England, wie politisch korrekte Aktivisten versuchen die Weihnachtsfeier zu sabotieren. Das Schlimmste an der Sache ist, dass Vertreter aus christlichen Kirchen Verständnis für solche Massnahmen haben. Ganz im Gegensatz zu den Muslimen!. Wie treffend hat doch Henryk M. Broder den Titel für sein aktuelles Buch gewählt: "Hurra wir kapitulieren!"

Deutschland: Viele Kindergärten verzichten auf Weihnachtsfeiern

Immer mehr christliche Kindergärten im Land verzichten auf eine Weihnachtsfeier. Der Grund: Den andersgläubigen Kindern oder deren Eltern sei Weihnachten nur schwer zu vermitteln.

Der Pfarrer der Stuttgarter Gemeinde Gablenberg hat damit kein Problem. Hanns Günther unterstützt die Idee sogar ausdrücklich, da er niemanden anderen Glaubens verprellen möchte.

Religionspädagogen wie der Freiburger Professor Wilhelm Schwendemann von der evangelischen Fachhochschule beobachten seit einiger Zeit aber immer wieder einen ängstlichen Rückzug bei der Vermittlung christlicher Inhalte in Kindergärten. Und auch außerhalb von Baden-Württemberg sorgten jüngst vergleichbare Fälle für Diskussionen zwischen Eltern und Kindergartenleitung, zum Beispiel in Weiden in der Oberpfalz. Dort wurde das St.-Martins-Fest religionsneutral in Laternenfest umbenannt, obwohl der überwiegende Teil der Kinder aus christlichen Familien kommt und die Eltern sich gegen die Umbenennung wehrten.

Rieth hat für solch ein ausweichendes Verhalten kein Verständnis. Wenn ein Kindergarten ein konfessioneller Kindergarten sei, solle er nicht mit seiner Konfession hinter dem Berg halten. Dies würden auch viele muslimische Eltern sagen, die ihre Kinder bewusst in eine derartige Einrichtung geben. Der katholische Religionspädagoge Albert Biesinger (Tübingen) fordert, die religiöse Bildung im Kindergarten nicht runter-, sondern hochzufahren. Dies müsse nicht nur für die christliche Tradition gelten, sondern auch für muslimische Inhalte. Erzieherinnen müssten entsprechend dem Bildungsplan fortgebildet werden.
Quelle: SWR.de

Weihnachtsfeiern politisch inkorrekt
In Großbritannien gibt es heuer kaum Firmen-Weihnachtsfeiern, da sie Muslime als beleidigend empfinden könnten

London: Traditionelle Weihnachtsfeiern sind nach Einschätzung zahlreicher britischer Arbeitgeber und Stadtverwaltungen nicht länger "politisch korrekt". Einige britische Anwaltskanzleien veröffentlichten sogar schon eine Warnung: Im multikulturellen London arbeiteten Menschen verschiedenen Glaubens zusammen, und vor allem Muslime könnten die oft ausschweifenden Bürofeiern als beleidigend empfinden, so die Anwälte.

Aus Angst vor Ärger oder sogar Klagen wird in diesem Jahr offenbar bereits weniger gefeiert. Von 5.000 britischen Unternehmen wollen etwa 80 Prozent in diesem Jahr keine Party veranstalten, so das Ergebnis einer Umfrage der Anwaltskanzlei Peninsula, die sich auf Arbeitsrecht spezialisiert hat.

Queen und verschleierte Muslimin
Die Kanzlei spricht von "einer Welle der politischen Korrektheit", die über Großbritannien hereingebrochen sei. In einigen britischen Großstädten untersagen die örtlichen Behörden Weihnachtsschmuck und Lichterketten in Einkaufszentren und Fußgängerzonen. Außerdem würden traditionelle Weihnachtsveranstaltungen "säkularisiert", so Peter Done von Peninsula. Politische Korrektheit herrscht auch im britischen Fernsehen: Außer der Queen wird in diesem Jahr eine völlig verschleierte Muslimin eine Weihnachtsansprache halten.

Nerven wie Clint Eastwood
Viele Unternehmen haben diese Entwicklung in den vergangenen Wochen offenbar aufmerksam verfolgt. Keiner wolle ins Fettnäpfchen treten, erklärt Done, und deshalb gingen viele auf "Nummer Sicher". Wer sich trotzdem traut zu feiern, "braucht Nerven wie Clint Eastwood", kommentierte die Boulevardzeitung "Daily Mirror". Unternehmen sollten eine Reihe von Regeln befolgen, damit die Feiern nicht aus dem Ruder laufen, empfiehlt Greg Campbell von der Kanzlei Faegre and Benson. Sexuelle, rassistische oder religiöse Diskriminierung müssten auf jeden Fall verhindert werden, sonst könnten Arbeitnehmer klagen.

Also keine Weihnachtsfeiern nach Büroschluss, und auch sonst soll am Arbeitsplatz keine weihnachtliche Sentimentalität aufkommen. Etwa 74 Prozent von 2.300 befragten britischen Arbeitgebern verbieten laut Peninsula sogar Weihnachtsbäume und Weihnachtsschmuck, um andersgläubige Mitarbeiter nicht zu beleidigen. Das seien 71 Prozent mehr als im Vorjahr. So ließ die Royal Bank of Scotland, Großbritanniens zweitgrößte Bank, ihre Mitarbeiter in der Londoner City wissen, dass das Aufhängen von Weihnachtsschmuck "aus Sicherheitsgründen" nicht gestattet sei.

Völlig übertrieben
Viele Muslime finden die "politische Korrektheit" zu Weihnachten jedoch völlig übertrieben. "Das kann leicht nach hinten losgehen und christliche Briten gegen Muslime aufbringen", meint ein Sprecher des Christlich-Muslimischen Forums in Peterborough im Nordosten Englands. Auch Zahid Hussain vom Muslimischen Rat hält nichts davon, die Weihnachtsstimmung im Land zu unterdrücken. "Weihnachten ist Weihnachten, und wir machen beim Feiern mit", sagte Hussain einer britischen Zeitung.
Quelle: Kurier.at

Eine Provokation für Nicht-Christen: Öffentlicher Weihnachtsbaum
Weihnachtsbaum

Staatlich regulierte Drogenlegalisierung

Vor einigen Tagen hat die SP Schweiz verkündet, dass sie sich für einen straffreien Drogenkonsum einsetzen will. Angesichts der entsprechend lautenden Schlagzeilen in den Medien, staunte man nicht schlecht, dass es gerade diejenige Partei ist, welche sonst wenn immer möglich den Bürger bevormunden will, die sich nun scheinbar im Bereich der Drogenpolitik für mehr Eigenverantwortung und Freiheit stark macht. Nun, wenn man das Grundlagenpapier "Zwischen Bevormundung und Laisser-faire" durchliest, so merkt man schnell, dass es der SP nicht um mehr Freiheit, sondern um eine verstaatlichte Drogenlegalisierung geht.

Gleich zu Beginn des Schreibens behaupten die linken Autorinnen, dass jeder Mensch das Bedürfnis nach Konsum von Suchtmittel kenne und somit auch jeder Mensch Sucht gefährdet sei. Die Konsequenz einer solch pauschalisierten Behauptung ist natürlich, dass es den Staat braucht, der die schwachen, gefährdeten Menschen vor der drohenden Abhängigkeit bewahrt.

Dies soll nicht in einer "paternalistisch-konservativen" Art und Weise geschehen, da diese die vollkommene Absitnenz anstrebt, was angesichts des (gemäss Sozis) bei allen vorhanden Bedürfnis nach Suchtmitteln, ein Ding der Unmöglichkeit sei.

Auch die sogenannte "neoliberale-gleichgültige" Suchttheorie lehnt die SP vehement ab. "Die Vertreterinnen und Vertreter dieser Suchtpolitik fordern, dass sich die Politik weitgehend raushalten müsse, da die Menschen aufgrund ihrer Reife und Selbstverantwortung eigenen Strategien gegen den Sog der Sucht entwickeln müssten", so die SP. Dies ist für die SP aber untragbar, weil diese freihetliche Regelung die Auswirkungen auf das soziale Umfeld und die Gesellschaft vernachlässigen würden, solange die süchtigen Menschen wirtschaftlich funktionstüchtig bllieben, so die linken Etatisten. Für die SP sind also auch Menschen ein Problem, die zwar arbeitstätig sind (und somit von Nutzen für die Gesellschaft) und niemandem zur Last fallen aber per Definition irgend eine Sucht (z.B. Internetsucht) haben.

Da also alle Menschen gemäss SP ein Bedürfnis nach "Rausch und Ekstase" haben, gleichzeitig aber nicht über die nötige Reife zur Selbstverantwortung verfügen, sehen die Linken die Lösung in einer staatlich regulierten Drogenlegalisierung. Die Menschen sollen gerade soviele Drogen erhalten damit sie sich wohl fühlen, jedoch nicht in Abhängigkeit geraten (diese linke Suchtpolitik wird im Grundlagenpapier mit unglaublich raffinierten Kreis und Pfeilgrafiken visualisiert).

Damit diese Politik umgesetzt werden kann, fordert die SP:

  • Konsumeinschränkungen durch örtlich und zeitliche Verbotszonen. Das bedeutet, dass der Staat vorgibt wann und wo jemand ein Suchtmittel konsumieren darf.

  • Starke, durch Steuergelder finanzierte Präventionsmassnahmen.

  • Ausbau von staatlichen Therapiemöglichkeiten. Auch die müssen natürllich über Steuergelder finanziert werden.

  • Regulierung des Marktes durch Schaffung eines Staatsmonopols bzw durch Lizenzvergaben im Bereich Suchtmittel.

  • Verstärkte Besteuerung (z.B. staatlich festgelegte Eintrittspreise in Spielcasinos) und Lenkungsabgaben.

  • Stärkung der EIdgenössischen Fachkommission, sprich mehr Bürokratie und mehr Staatskosten.

  • Werbeverbote. Die SP behauptet zwar sie wolle die Menschen nicht bevormunden, will aber gleichzeitig Werbeverbote erlassen..

  • Mehr finanzielle Umverteilung und Schaffung von Beschäftigungsmöglichkeiten für Menschen die wegen "ungünstigen Rahmenbedingungen" zu Versagern werden und deshalb ein grösseres Suchtptential hätten (ist es nicht schön wie die Gutmenschen der SP davon ausgehen, dass man nur aufgrund "ungünstiger Rahmenbedingungen" versagen kann, nicht aber aufgrund eigenen Verschuldens?)

  • Für alle Menschen zugängliche professionelle (sprich staatliche) Suchtarbeit. Diese Suchtarbeit muss sowohl die Bereiche Psychologie, Sozialarbeit- und Pädagogik, Psychiatrie, Medizin etc. abdecken. Konkret heisst das, der Staat soll auf Kosten der Steuerzahler zahlreichen VertreterInnen der psychosoziopädagogischen Zunft ein Einkommen sicherstellen.

Die SP weist im Zusammenhang mit der Suchthilfe auch auf die ungerechte Situation hin, dass die heutige Suchthilfe nicht ausländergerecht sei, da die Angebote "nur bedingt den Bedürfnissen der Migrantenklientel entsprechen". Vor allem die Sprachbarrieren stellten für die "Klientinnen und Klienten mit Migrationshintergrund" ein Hindernis dar. Idealerweise müsste man also jedem Suchthelfer mehrere Übersezter zur Seite stellen.

Was sich anfänglich als urliberale oder gar libertäre Forderung der SP anhört, entpuppt sich bei genauerem Hinschauen als ein Versuch zur etatistischen Regulierung und Bevormundung der Bürger. Der Staat soll ausgebaut, der Mensch in seiner Freiheit beschnitten und die Steuern erhöht werden.

Übrigens gleicht das SP Positionspapier extrem dem Forderungskatalog der "PDS Jugend". Die deutschen Jungkommunisten sorgten vor über einem Jahr mit ihrem Positionspapier zur Drogenpolitik für einiges Aufsehen in Deutschland.

Gemäss SP spürt jeder Mensch ein Bedürfnis zum Konsum von Suchtmitteln

SP und Drogen

Aufruf zum Genozid

Die ganze Welt war empört über den dummen Spruch der Michael Richards (aka Kramer aus Seinfeld) gegenüber einem schwazen Zuschauer während einer Standup-Comedy-Show gemacht hatte. Kaum jemand scheint sich hingegen über die Äusserung von Dr. Kamau Kambon aufzuregen. Aber der ehemalige Professor der North Carolina State University hat auch nur zum Genozid an allen weissen Menschen aufgerufen... Er tat dies bei einer Rede während eines Hurricane Katrina Forums. Dieses wurde live durch den amerikanischen Fernsehsender C-Span landesweit ausgestrahlt...

Dr. Kambon: "...that, in my estimation, is the only conclusion I have come to. We have to exterminate white people off of the face of the planet to solve this problem."

Man stelle sich einmal vor was geschehen wäre, wenn irgend ein weisser Professor eine nur annähernd so idiotische Aussage gemacht hätte...

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